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Mischung aus Schlagern und Märschen

Heeresmusikkorps Mischung aus Schlagern und Märschen

Ragtime, Schlagermusik und Märsche –  von Heino über Harry Belafonte bis Tschaikowsky: Das Konzert des Heeresmusikkorps am Dienstag, 20. November, um 20 Uhr in der Stadthalle in Göttingen wird abwechslungsreich. „Die Mischung aus den verschiedenen Musikarten ist einzigartig“, sagt Oberstleutnant Reinhard Kiauka, der das Korps auf der Bühne leitet. Dieses Alleinstellungsmerkmal locke ein breites Spektrum von Musikliebhabern an. Das Korps nimmt auch in diesem Jahr wieder an der Tageblatt-Benefizaktion „Keiner soll einsam sein“ teil.

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Stammgast:  Heeresmusikkorps spielte schon im vergangenen Jahr zu Gunsten der „Keiner soll einsam sein“-Aktion .

Quelle: Heller

Göttingen . Es beginnt sein Programm mit einem Marsch aus der Zeit Friedrichs des Großen, da sich dessen Geburtstag in diesem Jahr zum 300. Mal jährt. Und da Friedrich Flöte gespielt hat, fährt das Korps mit Flötenstücken nach Werken von Franz und Karl Doppler fort. Im Anschluss folgt „Pomp and Circumstances“ von Edward Elgar. „Wir waren mit dem Heeresmusikkorps im vergangenen Jahr in Stafford und haben uns dort inspirieren lassen“, erklärt Kiauka. Ein Xylophon-Solo im Rahmen des Wilhelm-Tell-Galopps nach Gioacchino Rossini, eine Tschaikowski-Ouvertüre (Solennelle 1812 op. 49) und der Deutschmeister-Regiments-Marsch von Wilhelm August Jurek runden den ersten, klassischen Teil des Konzerts ab.

Im zweiten Teil steht „flotte Unterhaltung“ im Vordergrund, sagt Kiauka. Er beginnt mit den Regimentskindern nach Julius Fucik. Darauf folgt ein von karibischen Rhythmen geprägtes Harry-Belafonte-Medley. „The Devil´s Rag“ soll im Anschluss für Stimmung sorgen, bevor ein spezielles Arrangement von Franz Gerstbrein den Abschluss bildet: In elf Minuten schlüpft Sänger Udo Seifert in die Rollen von elf Schlagerstars wie Heino, Katja Epstein und Roberto Blanko. „Dabei geht es um Show und Spaß“, kündigt Kiauka an.

Von Michael Kerzel

Karten gibt es in der Geschäftsstelle des Göttinger Tageblatts, Jüdenstraße 13c.
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