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Mit Musik Freude und Geborgenheit vermitteln

GSO-Konzert Mit Musik Freude und Geborgenheit vermitteln

Das Konzert des Göttinger Symphonie Orchesters zugunsten der Tageblatt-Benefizaktion „Keiner soll einsam sein“ am Donnerstag, 2. Dezember, ist etwas Besonderes, meint Chefdirigent Christoph-Mathias Mueller.

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Das Göttinger Symphonie Orchester: Melodien zum Mitsummen.

Quelle: Heller

Nicht zuletzt, weil „wir uns bei unserer angespannten finanziellen Lage eigentlich gar keine Benefizkonzerte mehr leisten dürfen“, erklärt der Schweizer. „Umso mehr möchten wir durch unseren Auftritt zeigen, wie wichtig uns diese Veranstaltung ist.“

Außerdem sei Musik die unmittelbarste Form, Freude, Gemeinschaftsgefühl, aber auch Geborgenheit zu vermitteln in der Vorweihnachtszeit, die durch schwierige persönliche Umstände doch manchmal so schwer ertragbar sei, so Mueller. So passen also die Benefizaktion, die Geld für soziale Einrichtungen in der Region sammelt, und das GSO gut zusammen.

„Beschwingtes Programm“

Musikalisch erwartet die Konzertbesucher „ein beschwingtes Programm, in dem viele bekannte Broadway- und Filmmelodien erklingen“. Zudem sei mit Miriam Sharoni eine tolle Sopranistin, die Klassiker aus Evita und Titanic zum Besten gibt, Teil des Auftrittes. Mueller: „Ich bin sicher, dass viele die Musik noch beim Einschlafen summen werden.“

Karten für das Konzert des Göttinger Symphonie Orchesters, das am Donnerstag, 2. Dezember, ab 20 Uhr in der Stadthalle Göttingen stattfindet, sind unter anderem in der Tageblatt-Geschäftsstelle, Jüdenstraße 13c, erhältlich. Alle Erlöse gehen zugunsten von „Keiner soll einsam sein“.

epw

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