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„Mitarbeiter betrogen“

Autobahn-Ausbau „Mitarbeiter betrogen“

Den Mitarbeitern der Autobahnmeisterei Seesen ist am Mittwoch das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zum Ausbau der A 7 mitgeteilt worden. Danach, teilt der Mündener SPD-Landtagsabgeordnete Ronald Schminke mit, habe sich das Bundesverkehrsministerium für einen Ausbau durch Privatfirmen ausgesprochen.

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Quelle: Archiv

Göttingen/Seesen. Schminke wirft dem Ministerium vor, manipulierte Zahlen zu verwenden, um die Privatisierung durchzudrücken: „Es wurde gelogen und betrogen.“ Die Linke im Landtag warf dem Bundesverkehrsministerium vor, die Warnungen des Bundesrechnungshofes zu ignorieren. Dieser hatte erklärt, dass die Autobahn billiger und um Jahre schneller ausgebaut werden könnte, wenn die Straßenbauverwaltung selbst ausbaut, statt private Investoren zu beauftragen.

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