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Mündener Umweltpreis an Bio-Hoteliers

Neujahrsempfang Mündener Umweltpreis an Bio-Hoteliers

Der Umweltpreis der Stadt für das Jahr 2012 geht an das Hoteliers-Ehepaar Annette und Jörg Rothweiler-Treichel. Das gab Bürgermeister Klaus Burhenne (CDU) während des Neujahrsempfangs im Mündener Rathaus am Freitagabend bekannt. Als weltweit erstes Hotel, so Burhenne, habe das Biohotel Werratal eine Zertifizierung zur kontinuierlichen Reduzierung des CO2-Verbrauchs erhalten.

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Preisgekrönt: Umweltpreis geht an Werratal-Hotel.

Quelle: Pförtner

Hann. Münden. Das Paar habe damit ein innovatives und vorbildlich umweltbewusstes Handeln gezeigt und damit andern Unternehmern Mut zur nachhaltigen Ausrichtung der eigenen Betriebe gemacht.

Burhenne kündigte vor zahlreichen Gästen in historischer Kulisse für das Jahr 2013 eine ganz besondere Aktion an: Im September werde das Projekt „Eine Stadt steht Kopf, um auf die Beine zu kommen“ gut eine Woche lang zahlreiche freiwillige Handwerker rund um die Uhr beschäftigen. Ein ungenutztes Fachwerkgebäude werde in neun Tagen nachhaltig saniert.

Dadurch könne das Objekt Speckstraße 7/9 zu einem neuen Künstlerhaus mit Ateliers und Gewölbekeller  werden. Der Kunstverein, der es betreibt, ist 2012 bereits gegründet worden. Am 14. Februar, 18 Uhr, wird zudem eine Genossenschaft als Träger der Sanierung gegründet.

Der Bürgermeister verwies in seinem Rückblick auch auf markante Investitionen: Stadtumbau West mit Marktstraße, Sanierung des Packhofes und des Dielengrabens. Die Planungen für die Löwenbrücke liefen, und in den Gewerbegebieten habe sich 2012 viel getan. Die Firma EWAB eröffne in Hedemünden im Februar ihre Produktion, Wessel und Müller werde 2013 fertig, die Spedition Lenkering plane baldigen Baubeginn.

Haendler und Natermann Sport werde nach Volkmarshausen ziehen, und Weser-Metall-Umformtechnik sei in rasanter Entwicklung.

Burhenne dankte bei dem Empfang seinen Mitbürgern für ihr bürgerschafltiches Engagement, und er appellierte jetzt schon daran, im Wahljahr 2013 die „Verpflichtung Wahlrecht“ auch zu nutzen.

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„Sprich gut über den Flecken, dann tun es andere auch.“ Adelebsen Bürgermeisterin Dinah Stollwerk-Bauer (CDU) ist stolz auf das, was in der Gemeinde im vergangenen Jahr geleistet wurde. In ihrer Ansprache beim Neujahrsempfang am Sonnabend ermunterte sie die Bürger, nicht immer alles schlecht zu reden.

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