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Nach den Feiertagen einfach weiterfeiern

Wochenendkolumne Nach den Feiertagen einfach weiterfeiern

Was ist heute? Sonnabend? Schon wieder? Zwischen all den Feiertagen, Wochenenden und Arbeitstagen kommt man ja ganz durcheinander. Seit drei Tagen frage ich mich, wann denn nun der gelbe Sack an die Straße gestellt werden muss. Ab Montag herrscht hoffentlich wieder Ordnung im mentalen Wochentagschaos.

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Quelle: Hinzmann (Symbolbild)

Ordnung herrscht hingegen schon seit Neujahr im redaktionellen Terminkalender. Das Jahr 2013 hat begonnen. Das ist zum einen daran zu sehen, dass nichts zu sehen ist. Gähnende Leere, der Jahresbeginn ist für Journalisten das neue Sommerloch. Viele Ansprechpartner sind noch in den Ferien.

Das gilt allerdings nicht für die Politiker in der Region, für sie (und uns) gibt es in den nächsten zwei Wochen ein zentrales Thema: Die Landtagswahl. In den nächsten Tagen bieten sich viele Gelegenheiten, den Politikern an Infoständen und auf Besuchstouren Fragen zu stellen oder sie kennenzulernen. Es bleibt auf jeden Fall spannend, wer am 20. Januar das Rennen um die Regierung in Hannover gewinnt. Und bis dahin wird von allen Parteien kräftig um jede Wählerstimme gekämpft.

Dass das neue Jahr begonnen hat, ist zum anderen auch daran zu erkennen, dass im Sportstudio Hochsaison herrscht und am Arbeitsplatz Möhren statt Kekse geknabbert werden. Schluss mit lustig? Nein. Vorbei ist die Feierei noch nicht: Heute Abend steht die Engtanzparty im Deutschen Theater auf dem Programm.

Und dann geht es munter weiter. Nachdem die Volksbank und die Stadt Hann. Münden bereits gestern die Reihe der Neujahrsempfänge eröffnet haben, steht am Sonnabend der Empfang in Adelebsen an. Am Sonntag begrüßen die Bürgermeister die Einwohner in Angerstein und der Gemeinde Friedland.

Die Bürger der Stadt Göttingen treffen sich am Dienstag um 19 Uhr, wenn Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) in die Stadthalle bittet. Weiter geht es nächste Woche in Nikolausberg (Donnerstag), Grone (Freitag), Bovenden (Sonnabend), Rosdorf und Hardegsen (Sonntag). Na dann, frohes Feiern!

Ein Grund zur Freude ist für mich auch das Wetter. Diese Meinung teilen allerdings nur sehr wenige: lieber südniedersächsisches Schmuddelwetter als sibirische Kälte. Kein Eiskratzen am Morgen, keine glatten Straßen, keine dicken Winterstiefel. Da macht es doch gleich viel mehr Freude, abends eine Runde in die Stadt zu gehen und sich das eine oder andere Theaterstück anzusehen.

Auf meiner to-see-Liste stehen auf jeden Fall noch „Der Vorname“ im Jungen Theater und im Februar „Zur Sache“ im Deutschen  Theater – Premiere ist am 9. Das Stück ist laut DT inspiriert vom Film „Zur Sache Schätzchen“, in dem Uschi Glas und der ehemalige Göttinger Werner Enke die Hauptrollen spielten. Als großer Enke-Fan für mich ein Muss.

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„Sprich gut über den Flecken, dann tun es andere auch.“ Adelebsen Bürgermeisterin Dinah Stollwerk-Bauer (CDU) ist stolz auf das, was in der Gemeinde im vergangenen Jahr geleistet wurde. In ihrer Ansprache beim Neujahrsempfang am Sonnabend ermunterte sie die Bürger, nicht immer alles schlecht zu reden.

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