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„Nette Toilette“ bereitet Göttingen Sorgen

Kündigung von Toilettencontainern „Nette Toilette“ bereitet Göttingen Sorgen

Der Verein Selbsthilfe Körperbehinderter ist alarmiert. „Mit höchster Sorge“ habe der Vorstand die Überlegungen der Stadt zur Kenntnis genommen, die Verträge mit dem Betreiber von fünf öffentlichen Toilettencontainern in der Innenstadt ab 2016 zu kündigen.

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Quelle: Archivbild

Göttingen. Stattdessen sollten dann Gastronomen und Händler ihre Toiletten als „Nette Toilette“ auch Nicht-Kunden zur Verfügung stellen. Dieses dürfe nicht dazu führen, dass etwa Rollstuhlfahrer außer der öffentlichen Toilette hinter dem Alten Rathaus keine Gelegenheit mehr haben, rund um die Uhr eine Toilette erreichen zu können, teilte der Verein mit.

Die Container dürften nicht abgebaut werden, so lange es keine „qualitativ und quantitativ entsprechenden Alternativen“ gebe. Die Pläne zur „Netten Toilette“ sind Teil der Neuausschreibung der Werberechte im öffentlichen Raum. Die ist heute Thema im Bauausschuss. Beginn ist um 16.15 Uhr in Raum 118 des Neuen Rathauses.

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1600 Euro – so viel würde die Stadt Göttingen der Eintritt zur „netten Toilette“ einmalig kosten, und damit das Recht, das Logo der „netten Toiletten“ zu verwenden.

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