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Neuer Funkmast auf Gaußturm

Investition Neuer Funkmast auf Gaußturm

Der Gaußturm verfügt wieder über einen Funkmast. Arbeiter installierten die 27 Meter hohe Stahlrohrkonstruktion bei Nebel. „Der Kranführer konnte nichts sehen“, berichtet Peter Olms, der verantwortliche Mitarbeiter beim Staatlichen Baumanagement Südniedersachsen.

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Mit neuem Funkmast: Gaußturm auf dem Hohen Hagen.

Quelle: Mischke

Kollegen mussten von oben Anweisungen per Funk geben. Die obere Plattform liegt auf 50 Meter Höhe. Von der schlechten Sicht abgesehen gab es keine Probleme. Der Wind wehte nur mit Stärke zwei. Acht Personen packten mit an, um den 9,4 Tonnen schweren Mast zu installieren. Er besteht aus drei Segmenten. Die Kosten, die das Land trägt, beziffert Olmes auf 130 000 Euro. Unter den gut 100 Funkmasten unter der Regie des Baumanagements in Südniedersachsen liege die Gaußturmanlage im oberen Drittel.

Die alte Anlage war Anfang des Jahres vom Turm geholt worden. Bei einer Routinekontrolle war auch der sonst nicht sichtbare Fuß des Mastes untersucht worden. Dabei wurden Mängel festgestellt. Ein hinzu gezogener Gutachter erklärte, dass die Anlage nicht mehr sturmsicher sei. Nach der Demontage gab es weiterhin einen Notbetrieb. Der Mast wird zu 95 Prozent von der Polizeidirektion Göttingen genutzt.

Von Michael Casper

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