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Noack geht, Güntzler soll folgen

CDU-Vorsitz Noack geht, Güntzler soll folgen

Der CDU-Kreisvorsitzende Harald Noack will nach 20 Jahren nicht wieder für das Amt des Parteichefs kandidieren. Der Kreisvorstand schlug einstimmig den Fraktionschef im Göttinger Stadtrat, Fritz Güntzler, als Nachfolgekandidaten vor. Während des Kreisparteitages der Christdemokraten am Freitag, 13. November, in Lenglern steht der Vorsitz turnusgemäß zur Wahl.

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Obwohl er gedrängt worden sei, wieder zu kandidieren, sei es jetzt aber der richtige Zeitpunkt, das Amt abzugeben, sagte Noack. Nach 20 Jahren sei ihm der Entschluss schwer gefallen. In die Nachfolgediskussion habe er sich nicht eingemischt. Die Gemeindeverbandsvorsitzenden aus Gieboldehausen und Gleichen, Birgit Hundeshagen und Marlies Dornieden, wollten nicht kandidieren. Der 64-jährige Göttinger Jurist will sich auf die Arbeit als Fraktionschef im Kreistag konzentrieren und 2011 auch wieder kandidieren.

Über das eindeutige Votum habe er sich sehr gefreut, sagte Güntzler. Falls er gewählt werde, werde er nicht nur die Stadtbrille aufhaben. Vorschläge für einen Landratskandidaten gebe es nicht. Der 43-jährige Wirtschaftsprüfer und Steuerberater ist Kreisschatzmeister und war von 2005 bis 2008 Landtagsabgeordneter.

Von Gerald Kräft

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