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Nörten-Hardenberg: Altdorfsanierung wird vorgezogen

455 000 Euro Nörten-Hardenberg: Altdorfsanierung wird vorgezogen

Die Umgestaltung des Stiftsplatzes wird verschoben, weil sich dort vielleicht ein Schatz verbirgt – Reste der Pfarrkirche St. Martin wahrscheinlich aus der Mitte des 8. Jahrhunderts und damit die älteste Kirche Norddeutschlands.

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Der Stiftsplatz in Nörten-Hardenberg: Die Umgestaltung wird verschoben.

Quelle: Vetter

Nörten-Hardenberg. Um im Rahmen der Altstadtsanierung die Fördermittel auszunutzen, soll die Sanierung von Straßen im Altdorf vorgezogen werden. Vorbild sind Lange Straße und Hagenstraße. 455 000 Euro soll die Sanierung kosten. Der Ortsrat sprach sich jedenfalls dafür aus.

Gleichzeitig sollen Schmutz- und Regenwasserkanal erneuert werden. 15 000 Euro kommen dabei Bauamtsleiter Ralf Schlemm zufolge auf den Flecken für die Schmutzwasserleitungen zu, 85 000 Euro sind es im Bereich Regenwasser.

Der Löwenanteil entfalle auf die Hausanschlüsse. Für rund 65 000 Euro sollen 450 Meter Trinkwasserleitung einschließlich der Hausanschlüsse ausgetauscht werden. Je nach Befund können laut Schlemme auch Kosten auf Anlieger entfallen.

Eine Information der betroffenen Bürger ist am Dienstag, 26. März, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses geplant. So schnell wie möglich solle die Maßnahme begonnen werden, sagte Schlemme in der gemeinsamen Sitzung von Ortsrat und Sanierungsbeirat: Noch in diesem Jahr wolle man fertig werden.

Von Ute Lawrenz

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