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Öffentlicher Dienst in der Region streikt

Warnstreiks nach gescheiterten Tarifverhandlungen Öffentlicher Dienst in der Region streikt

Streik im öffentlichen Dienst: Besucher der Sparkassen, Rathäuser, Kreishäuser und anderer kommunaler Einrichtungen müssen am Freitag, 14. März, damit rechnen, dass ihr Anliegen nicht oder nur verzögert erledigt wird. Auch die Müllabfuhr könnte ausbleiben.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen / Northeim. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat nach gescheiterten Tarifverhandlungen zu den Warnstreiks aufgerufen.

Betroffen sind unter anderem die Stadt- und Kreisverwaltungen in Göttingen und Northeim mit den Bauhöfen und Grünämtern, der Flecken Bovenden, die Sparkassen in Göttingen und Duderstadt, die Müllabfuhr im Kreis Northeim, die Deponie Deiderode und die Göttinger Entsorgungsbetriebe.

Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten eine Grunderhöhung der Gehälter von 100 Euro, eine Gehaltserhöhung von 3,5 Prozent und einheitliche Urlaubsregelungen.

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Beschäftigte des öffentlichen Dienstes

Rund 400 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes bei Kommunen und Sparkassen aus Südniedersachsen sind am Freitag, 14. März, dem Aufruf der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft Verdi zum Warnstreik gefolgt und haben für einen eintägigen Warnstreik die Arbeit niedergelegt.

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