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Oetjen ins Schattenkabinett berufen

Göttingen Oetjen ins Schattenkabinett berufen

Elke Oetjen soll im Fall eines Regierungswechsels niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur werden. Das hat der CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusman am Mittwoch mitgeteilt.

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Quelle: Elze

Göttingen/Hannover. Professorin Elke Oetjen ist vom CDU-Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Bernd Althusman, ins Schattenkabinett berufen worden. Sie soll Ministerin für Wissenschaft und Kultur werden. Dafür sei sie „genau die Richtige“, so der Göttinger Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete der CDU, Fritz Güntzler. Sie kenne „die Uni Göttingen und die UMG, von innen und weiß daher, wo der Schuh drückt“. Darüber hinaus sei sie auch kulturell bestens vernetzt, so Güntzler weiter. „Ihre Nominierung ist ein wichtiges Zeichen für Südniedersachsen“, ergänzte der Göttinger CDU-Landtagskandidat Ludwig Theuvsen. Oetjen studierte von 1985 bis 1991 Humanmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen, promovierte und arbeitete von 1995 bis 2008 im Zentrum für Pharmakologie und Toxikologie der Uni Göttingen. 2008 habilitierte sie. Seit 2011 ist sie in Hamburg Professorin für Pharmakologie und stellvertretende Direktorin des Instituts für klinische Pharmakologie und Toxikologie ist. Seit 1997 ist Oetjen Mitglied im CDU-Stadtverband Göttingen.

Von Britta Eichner-Ramm

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