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Osteroder Kreistag spricht sich für Fusion mit Göttingen aus

Mehrheitlich Osteroder Kreistag spricht sich für Fusion mit Göttingen aus

Der Osteroder Kreistag hat sich gestern Abend mehrheitlich für eine Fusion der beiden Landkreise Osterode und Göttingen ausgesprochen. In geheimer Abstimmung erklärten sich 23 Abgeordnete für den Fusionsvorschlag.

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Quelle: Grafik: ne

Osterode. Bei einer Gegenstimme enthielten sich die restlichen 18 Abgeordneten ihrer Stimme. Der Osteroder erste Kreisrat Gero Geißlreiter (CDU) hob die Sachlichkeit der langen Erörterung im Kreistag hervor.

Die Kritiker hätten sich nicht gegen Göttingen geäußert, sondern nur Antworten auf „offene Fragen“ verlangt.

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Kein personeller Wechsel

Unverändert in eine neue Epoche – unter dieses Motto hätte man den konstituierenden Kreisfußballtag des neuen Kreises Göttingen-Osterode, der am Sonnabend in der Duderstädter Eichsfeldhalle abgehalten wurde, stellen können. Vertreter von 119 Vereinen stimmten über die Vorstandsmitglieder und Ausschüsse des fusionierten Kreises ab, bestätigten dabei die bisherigen Amtsinhaber. Kreis-Vorsitzender bleibt bis 2016 Hans-Jürgen Lotz, sein Vertreter wurde der Osteroder Gerhard Dix.

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