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Patient mit Schweinegrippe am Universitätsklinikum Göttingen gestorben

H1N1-Virus Patient mit Schweinegrippe am Universitätsklinikum Göttingen gestorben

Ein 38-jähriger intensivpflichtiger Patient aus dem Raum Osnabrück ist am 25. November 2009 im Universitätsklinikum Göttingen gestorben. Er galt als Risikopatient.

Ein Patient an der Universitätsmedizin Göttingen ist am 25. November 2009 im Rahmen der Neuen Influenza (sogenannte Schweinegrippe) gestorben. Der 38-Jährige aus dem Raum Osnabrück galt als so genannter "Risikopatient" mit verschiedenen Vorerkrankungen.

Der Mann war am Freitag, 30. Oktober 2009, wegen Verdachts auf eine Pilzinfektion in der Lunge aus einem auswärtigen Krankenhaus zur intensivmedizinischen Weiterbehandlung in das Universitätsklinikum Göttingen verlegt worden. Dort musste er an die künstlichen Lunge (ECMO) angeschlossen werden. Hier stellte sich heraus, dass der Mann eine H1N1-Infektion hatte.

Trotz dieses Vorfalles verlaufen die meisten H1N1-Infektionen ausgesprochen mild. Die Zahl der wegen "Schweinegrippe" stationär aufgenommenen Patienten an der UMG bleibt bei etwa 7 bis 8 Patienten stabil. Insgesamt befinden sich noch vier Patienten auf der Intensivstation der UMG.

umg

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