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Pflaster in der Weender Straße so gut wie fertig Hoffen auf Gewöhnung

Kommentar

Hoffen auf Gewöhnung

Mal ganz abgesehen davon, dass der nach endlosen Diskussionen gefasste,  politisch gewollte Leuchtenkompromiss für die Weender Straße, die Laterne der Firma Bega, eine Ausgeburt aus der Designerhölle ist. Aber muss man diese Dinger dann auch noch so exponiert Richtung Straßenmitte stellen?

Arbeiten: Bis zum Aufbau des Weihnachtsmarktes soll das Pflaster liegen und die Container auf dem Markt verschwunden sein.

© Vetter

Wenn man sich sklavisch an die Vorgaben des Siegerentwurfes halten will, dann schon. Nur, diese Frage sei erlaubt, warum hat man es dann nicht auch bei der Wahl der Laternen getan?

M. Brakemeier

M. Brakemeier

Quelle:

So sah der Entwurf die schlanke, schlichte, kerzengerade Leuchte Modullum vor. Wer heute einen Blick die Weender hinunter zum Nabel wirft, mag verstehen, warum die Planer auf einfache Formen gesetzt haben. So bleibt zu hoffen, dass möglichst schnell der Gewöhnungseffekt eintritt. Dann tut es vielleicht nur noch halb so weh.

Leuchte Bega: weit zur Straßenmitte gesetzt.

Leuchte Bega: weit zur Straßenmitte gesetzt.

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Freie Sicht durch Göttingen

Es ist ein ungewohnter Blick: freie Sicht auf der Weender Straße, der Nabel ohne Knoten – oder besser ohne Tanz-Trio. Seit Beginn der Kanal- und Pflasterarbeiten in Göttingens zentraler Einkaufsmeile im Mai ist die große Bronzeskulptur „Der Tanz“ von der Kreuzung zur Prinzen- und Theaterstraße verschwunden.

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