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Pokal-Präsentation auf Gleis 4

Feuerwehr-Weltmeister Pokal-Präsentation auf Gleis 4

„Wir begrüßen die Weltmeister“: Über das Ankunftsdisplay auf Gleis 4 am Göttinger Bahnhof läuft eine eher ungewöhnliche Nachricht. Pünktlich um 23.03 Uhr rollt dort ein Zug aus Frankfurt ein.

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Begrüßung: Meyer (l.), Posanz und Ziaja (r.) vor dem Willkommens-Transparent der Kollegen.

Quelle: Vetter

An Bord: der frischgebackene aber ziemlich müde Göttinger Feuerwehr-Weltmeister Joachim Posanz, der drittplatzierte Alexander Meyer und Teamkollege Thomas Ziaja. Sie haben eine 31-stündige Rückreise aus Korea hinter sich. Dort holten sich die Göttinger erstmals den Weltmeisterpokal „Härtester Feuerwehrmann der Welt“.

Auf dem Bahnsteig warten Kollegen der Berufsfeuerwehr – fast alle, die Nachtdienst haben, sind gekommen, nur die Besatzung des Löschzuges musste zu einem Einsatz fahren. „Wo sind sie denn?“, fast sieht es so aus, als seien die Jungs gar nicht an Bord des Zuges. Dann tauchen sie doch noch am Ende des fast verlassenen Bahnsteiges auf. Lauter Applaus: Großer Bahnhof für die erfolgreichen Sportler, die stolz ihre Pokale und Medaillen zeigen. „Sieht ja aus wie ein Weihnachtsbaum“, scherzen die Feuerwehrmänner im Angesicht des glänzenden koreanischen WM-Pokals. Glückwünsche, Händeschütteln, glückliche Gesichter, todmüde Sportler. „Aber jetzt ab ins Bett“, sagt Meyer.

Der Göttinger Joachim Posanz ist der härteste Feuerwehrmann der Welt: Der 38-Jährige holte in Korea den TFA-Weltmeistertitel. Alexander Meyer (33) erreichte Platz drei. Am späten Dienstag Abend wurden die Sieger und Thomas Ziaja (53) am Göttinger Bahnhof von ihren Kollegen begrüßt. Eine Bildergalerie zum Training finden Sie hier.

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bib

Die Sieger der Weltmeisterschaft wurden am Donnerstag, 2. September, um 15 Uhr offiziell von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer in der Feuerwache in der Breslauer Straße empfangen.

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Härteste Feuerwehrmänner der Welt

20 Stunden Training – pro Woche und das seit Monaten. Wer zu den härtesten Feuerwehrmännern der Welt gehören will, der muss richtig ran. Beispiel: „Wir rennen im Training mehrmals hintereinander sämtliche Treppen des Neuen Rathauses hoch“, sagt Joachim Posanz.

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