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Polizei rettet Betrunkenen in Göttingen aus der Leine

51-Jähriger drohte zu ertrinken Polizei rettet Betrunkenen in Göttingen aus der Leine

Einen betrunken Mann aus Göttingen hat die Polizei am Freitagmittag aus der Leine gerettet. Passanten hatten den 51-Jährigen zuvor bereits einmal aus dem Wasser gezogen und die Polizei informiert. Doch der Betrunkene ging wieder ins Wasser und drohte zu ertrinken.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Am Freitag, gegen 15.20 Uhr, ging bei der Polizei Göttingen ein Notruf ein, dass eine männliche Person sich in der Leine befunden habe, aber bei Anrufzeit bereits durch Passanten wieder ans Ufer gezogen worden war. Noch während des Gesprächs begab sich der 51-jährige Göttinger erneut ins Wasser.

Eine sofort eingesetzte Funkstreifenbesatzung stieg nach Eintreffen umgehend in die Leine und brachte den Mann aus hüfttiefem Wasser ans Ufer. Er trieb bereits in Richtung Otto-Frey-Brücke und reagierte nicht auf Ansprachen. Auch tauchte sein Kopf immer wieder unter Wasser. Per Krankenwagen wurde der stark alkoholisierte Mann aufgrund seines psychischen Zustandes in die Asklepios-Fachklinik gebracht.

ots/bd

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Keine Hinweise auf Identität

Vermutlich mehrere Tage ist eine bislang nicht identifizierte, männliche Leiche in der Leine bei Northeim getrieben. Am Dienstag, 9. Juli, gegen 12.26 Uhr bemerkte ein Jogger beim Überqueren der Leinebrücke bei Hollenstedt eine kopfüber im Wasser treibende Person und verständigte sofort über Notruf die Rettungskräfte.

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