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Polizei sucht weiter nach Zeugen

Brandanschläge auf Autos Polizei sucht weiter nach Zeugen

Im Zusammenhang mit den Brandanschlägen auf zwei Autos in der Bühl- und der Hanssenstraße Ende Oktober fehlt von den Tätern immer noch jede Spur. Die Anschläge werden aufgrund ihrer Begehungsweise einer Serie von Brandanschlägen auf Dienstfahrzeuge der Polizei, der Bundespolizei sowie auf Firmen- und Privatfahrzeuge durch eine unbekannte linksextremistische Gruppierung zugerechnet, mit der sich die Ermittler der Polizei Göttingen seit Oktober 2006 befassen.

Eine Frau, die am 28. Oktober den brennenden Mercedes in der Hanssenstraße entdeckt hatte, gab in ihrer Vernehmung gegenüber der Polizei an, dass sie wenige Minuten zuvor, gegen 2 Uhr, an der Kreuzung Hermann-Föge-Weg/Wilhelm-Weber-Straße zwei etwa 20 Jahre alte und 190 cm große, junge Männer gesehen habe. Die mit Hemd und Pullover bekleideten Unbekannten sollen vermutlich aus Richtung des Eichendorffplatzes gekommen sein. Ihr Erscheinungsbild wurde von der Göttingerin als ordentlich und gepflegt beschrieben.
Da sich die Kreuzung nicht weit entfernt von der Hanssenstraße befindet, könnten die unbekannten jungen Männer möglicherweise für die Ermittlungen wichtige Beobachtungen gemacht haben, wie unter anderem verdächtige Personen, die aus Richtung Hanssenstraße kamen oder sich
sonst verdächtig verhalten haben. Ihre Aussage ist deshalb von besonderer Bedeutung, berichtet die Polizei.

Die potentiellen Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 0551/4911013 bei der Polizei Göttingen zu melden.

ots

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