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Poststraße wird vorerst keine Einbahnstraße

Städtebausanierung Poststraße wird vorerst keine Einbahnstraße

In diesem Jahr wird voraussichtlich die Poststraße mit Geld aus der Städtebausanierung neu gestaltet. Nach Ansicht der Planer soll die Straße mit kleinkronigen Bäumen und Natursteinpflaster an den Einmündungen und in der Mitte aufgelockert werden.

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Städtebausanierung: Die Dransfelder Poststraße wird mit Bäumen und Stellplätzen neu gestaltet und aufgewertet.

Quelle: FT

Von rund 20 Autostellplätzen bleiben „geordnet“ 17 übrig. Die Kosten betragen rund 200 000 Euro.

Der Stadtentwicklungsausschuss billigte die Pläne bereits mehrheitlich. Die Variante mit schmalerer Einbahnstraße wurde verworfen. Der Eingriff in den Verkehrsfluss auch an anderen Stellen sei zu groß und nach einem Versuch könne eine Einbahnstraßenregelung immer noch eingerichtet werden, so die Begründung. Nun sollen eine fünf Meter breite Straße, zwei zwei Meter breite Stellplatzstreifen und zwei 1,70 Meter breite Fußwege angelegt werden. Neue moderne LED-Leuchten wie bereits in der Bahnhofstraße kommen an den äußeren Fußwegrand. Alle Leitungen werden erneuert, so werden drei alte Regenwasserkanäle durch einen ersetzt. Nur Kabel-Deutschland sieht keinen Erneuerungsbedarf. Die Bauzeit ist zwischen Ende Mai und Ende August vorgesehen.

Für eine Sanierung des Weges am alten Wallgraben entlang sollen ebenfalls Pläne vorbereitet werden. Da das Vorhaben bislang nicht auf der Prioritätenliste für die Städtebausanierung stand, wird daraus wohl kein Geld fließen. Die Stadt ist seit 2002 im Sanierungsprogramm mit Zwei-Drittel-Förderung durch Bund und Land. Die Dransfelder Einkaufsmeile, die Lange Straße, sowie Kirchvorplatz und Bahnhofstraße sind bereits neu gestaltet worden. Das Land stellt die Städtebausanierung ein und ersetzt sie durch neue Programme wie „Kleine Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“. Die Samtgemeinde Dransfeld wird für alle Mitgliedsgemeinden einen Aufnahmeantrag für dieses neue Förderprogramm stellen. Das beschloss der Samtgemeinderat bereits einstimmig. Ein Entwicklungskonzept ist nötig.

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