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Pro Bahn kritisiert verlängerte Vollsperrung

Südharzstrecke Northeim-Nordhausen Pro Bahn kritisiert verlängerte Vollsperrung

Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert, dass die Unterbrechung des Zugverkehrs auf der Südharzstrecke Northeim-Nordhausen um mindestens eine Woche verlängert werde. Ab Dienstag, 25. August, sollten die Züge nach vierwöchiger Vollsperrung eigentlich wieder rollen.

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Quelle: Gückel

Northeim. Die Bahn hatte als Grund für die Verzögerungen „in der Hauptsache Probleme bei der Materialbereitstellung“ angegeben.

Damit einhergehend wurde auch die Vollsperrung der Bahnübergänge zwischen Northeim und Katlenburg verlängert. Einzig der Bahnübergang „Rücklingsallee“ soll pünktlich am Dienstag geöffnet werden.

„Es war ärgerlich genug, dass die Fahrgäste wochenlang auf Busse des Schienenersatzverkehrs mit deutlich längeren Fahrzeiten verwiesen wurden“, kritisiert Gerd Aschoff vom Regionalverband Südniedersachsen von Pro Bahn. Obendrein seien die Fahrgastinformationen „unzureichend“.

So werde im Internet auf örtliche Aushänge verwiesen, die aber in vielen Fällen fehlten oder noch nicht aktualisiert worden seien. Auch die Fahrplanauskunft im Internet sei „höchst unbefriedigend“ und fehlerhaft. Der Verband hoffe nun auf kurzfristige Nachbesserungen bei der Fahrgastinformation – und darauf, dass wenigstens ab dem 1. September die Züge auf der Südharzbahn wieder rollen.

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