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Projekt des Stadtteilbüros Leineberg ausgezeichnet

„Gut versorgt im Alter“ Projekt des Stadtteilbüros Leineberg ausgezeichnet

Das Stadtteilbüro auf dem Leineberg ist beim niedersächsischen Wettbewerb „Pflege im Quartier“ ausgezeichnet worden. Bei dem Wettbewerb waren elf Projekte erfolgreich, die jeweils 26 000 Euro Preisgeld erhalten. Aus der Region war nur das Leineberg-Projekt mit dem Titel „Gut versorgt in jedem Alter“ erfolgreich.

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Preisübergabe: Pott, Barbara Kraft, Dagmar Schlapeit-Beck, Regina Meyer, Thomas Harms (v.l.).

Quelle: EF

Hannover / Göttingen. Die Auszeichnungen nahm Sozialstaatssekretär Heiner Pott in Hannover vor. „Älteren Menschen pflegerische und soziale Unterstützung als Gesamtkonzept im vertrauten Wohnumfeld zu bieten, bereichert die Pflegelandschaft in Niedersachsen“, betonte der Staatssekretär. Im Fokus stehe dabei, dass alle verantwortlichen Partner wie Kommunen, Wohnungsbauunternehmen, Pflegedienste oder Ehrenamtliche zusammenarbeiten, so Pott.

Das Stadtteilbüro war Anfang 2009 als ein Leuchtturmprojekt des Bundesfamilienministeriums gestartet. Beteiligt waren die Stadt Göttingen, der evangelisch-lutherische Kirchenkreis und der Verein Freie Altenarbeit. Als die Bundesförderung Ende 2011 auslief, wurde als neuer Träger der Nachbarschaftsverein Leineberg gegründet. Pastor Thomas Harms wurde stellvertretender Vorsitzender, den Vorsitz übernahm Regina Meyer. In der kommenden Woche zieht das Stadtteilbüro aus der Allerstraße 31 in die Allerstraße 32 um.

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Woll-Kopfbedeckungen
Häkelrunde im Stadtteilbüro: Elfriede Kleinhans und Edith Bornemann. Die Mütze passt: Simone Klemke  und Gerda Hübner-Meyer (von links).

Gehäkelte Mützen liegen bei Jugendlichen im Trend. Und sie wärmen den Kopf, vor allem bei Kleinkindern sehr wichtig. Aber brauchen auch Kinder in Südafrika Kopfbedeckungen aus Wolle? „In Johannesburg ist jetzt Winter, da wird es abends sehr kalt“, sagt Simone Klemke, Mitarbeiterin der Städtischen Wohnungsbau an der Allerstraße. „Boshi“ heißt „Mütze“ auf Japanisch.

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