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Rat beschließt Dorferneuerungsplan

Eberhausen Rat beschließt Dorferneuerungsplan

Der Rat des Fleckens Adelebsen hat den Dorferneuerungsplan Eberhausen einstimmig beschlossen. Damit ist das Vorhaben endgültig auf den Weg gebracht.

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Dörfliche Idylle: Eberhausen hat noch viele Fachwerkhäuser zu bieten.

Quelle: Hinzmann

Der Ortsrat Eberhausen hatte bereits einstimmig empfohlen, den Plan zu beschließen. Sebastian Neutze (CDU), der als Ratsherr in beiden Gremien vertreten ist, lobte noch einmal die gute Zusammenarbeit im Dorf. Die öffentlichen Maßnahmenschwerpunkte seien in zweijähriger Arbeit erstellt worden.

Zu den Maßnahmenschwerpunkten zählen die Umgestaltung und Erweiterung des Dorfplatzes Eberhausen, die Umgestaltung der Außenbereiche des Dorfgemeinschaftshauses , die Umgestaltung und Sanierung der Oberdorfstraße, die Erneuerung und Umgestaltung des Friedhofsweges. Zu den weiteren Maßnahmen zählen unter anderem die Umgestaltung der Kirchstraße und des Kinderspielplatzes. Auch Privatleute können Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung gefördert bekommen.

Ebenfalls einstimmig beschloss der Gemeinderat, den Ersten Hauptbrandmeister Volker Keilholz für weitere sechs Jahre zum Gemeindebrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr des Fleckens zu ernennen. Auch Hauptbrandmeister Karl-Heinz Wille wurde für weitere sechs Jahre als Stellvertreter im Amt bestätigt. Zuvor hatte bereits die Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr entsprechende Voten abgegeben. Keilholz und Wille stehen bereits seit 18 Jahren an der Spitze der Adelebser Feuerwehr. Bürgermeisterin Dinah Stollwerck-Bauer (CDU), Norbert Hille (SPD) und Horst Becker (CDU) zeigten sich erfreut, dass das erfahrene Team weitermacht und dankten für den bisherigen Einsatz.

In der Sitzung des Gemeinderates ging es außerdem um die Erstellung einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Grundschule in Adelebsen. Die Gruppe aus SPD und Grünen hatte bereits 2007 in einem Antrag eine solche Anlage gefordert, für die sich nun ein Interessent gemeldet hat. Der Rat beschloss einstimmig den Entwurf eines Gestattungsvertrages. Margrit Wolter (SPD) zeigte sich erfreut, dass der Antrag umgesetzt wird. Dies sei ein Beitrag zum Umweltschutz und zur Umweltbildung.

                                                                                                                       Von Jörn Barke

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