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Richtfest: Neubau für Sicherungsverwahrte

JVA Rosdorf Richtfest: Neubau für Sicherungsverwahrte

Die Bauarbeiten für eine Einrichtung für Sicherungsverwahrte bei Göttingen liegen voll im Zeitplan. Gut ein halbes Jahr nach Baubeginn ist am Montag im Beisein von Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann (CDU) das Richtfest für das rund 12,5 Millionen teure Gebäude gefeiert worden.

Göttingen. In der neuen Einrichtung auf dem Gelände der Jusitzvollzugsanstalt entstehen 45 Wohnplätze. Die jeweils 23 Quadratmeter großen Apartments verfügen über zwei Zimmer und ein Bad mit Dusche.

Das neue Gebäude auf dem Gelände der JVA Rosdorf wird gebaut, weil laut Bundesverfassungsgericht Sicherungsverwahrte, die nach Ende ihrer Haftstrafe weiterhin für gefährlich gehalten werden, eine bessere Unterbringung erhalten müssen.

Diese muss sich deutlich von der Strafhaft unterscheiden. So müssen die Wohnräume größer sein als herkömmliche Gefängniszellen. Diese sind in der JVA Rosdorf knapp zehn Quadratmeter groß.

dapd/afu

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Arbeiten im Zeitplan

Drei Stockwerke, braune Ziegel, vergitterte Fenster: Der Rohbau für die Unterbringung von bis zu 45 Sicherungsverwahrten auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt (JVA) Rosdorf steht. Mitte November soll Richtfest gefeiert werden.

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