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„Rock am Waggon“: In Klein Wiershausen bebt die Bühne

Pfingstsonnabend „Rock am Waggon“: In Klein Wiershausen bebt die Bühne

„Neues Logo, bewährtes Konzept“: So beschreibt Mitorganisator Stephan Aswald die neunte Auflage des Open-Air-Festivals „Rock am Waggon“ am 18. Mai. In dieser Woche beginnt der Kartenvorverkauf für das große Event in dem kleinen Dorf der Gemeinde Rosdorf.

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Power-Band: Planet Emily bei „Rock am Waggon“ 2012.

Quelle: Heller

Klein Wiershausen. Und um den ordentlich anzukurbeln, haben die Macher die Optik des Festival-Plakats erstmals überarbeitet. Brandneu: das in Schwarz-Weiß gehaltene Logo mit dem Eisenbahnwaggon – Namensgeber des Festivals.

Bewährt hingegen ist das Konzept von „Rock am Waggon“: Erneut werden Bands aus der Region die Chance bekommen, auf einer großen Bühne vor einigen hundert Zuschauern live zu spielen.

Wie immer haben Aswald und sein Freund und Mitorganisator Fritz Cohrs die sechs Bands im Vorfeld ausgewählt – und konnten sich wieder einmal vor Anfragen kaum retten. „Wir hatten sogar eine Bewerbung aus Australien, das war eine absolute Premiere“, sagt Aswald. Den Vorzug aber erhielten Bands aus der Region, darunter zwei aus Hannover.

Es ist also alles angerichtet für einen rockigen Festival-Abend. Und selbst wenn das Wetter am in diesem Jahr ziemlich früh liegenden Pfingstwochenende nicht mitspielen sollte, wird es heiß. Denn erstmals werden karibische Rhythmen am Waggon erklingen: von der YoYo Reggaeband.

Die sechs Musikanten aus Adelebsen und Northeim spielen nicht nur bekannte Hits von Bob Marley und Klassiker des Reggae. Sie interpretieren auch aktuelle Pop-Songs und Oldies im Reggae-Style. „Sie wollen aber auch viele eigene Stücke mit deutschen Texten präsentieren“, sagt Aswald.

Die weiteren Bands sind:
► seedcake: druckvolle, melancholische Rockmusik aus Göttingen mit Fab, Hage, Yogi und Julian. Die Organisatoren schreiben: „Alle Fans von Placebo, Dredg und Co. werden begeistert sein.“

► sweet creature: Die Göttinger spielten bereits zweimal bei „Rock am Waggon“. Irgendwo zwischen Collegerock, Britpop und Alternative angesiedelt, setzen sie auf Energie und Emotionen. Mehrstimmiger Gesang und eine Geige runden die Eigenkompositionen ab.

► Emmet Ray: Die fünfköpfige Rock- und Pop-Band aus Göttingen hat sich erst im Herbst 2012 gegründet. Die Organisatoren schreiben: „Die englischsprachigen Songs stammen allesamt aus der Feder des Sängers Hendrik Kruse und erinnern immer wieder an Musik aus dem Singer-Songwriter-Genre und dem US-amerikanischen Folk.“

► Ducs: „Unser Ziel ist es, das Publikum aus ihrem Alltag zu reißen und mit ihnen abzugehen. Protestieren und predigen sollen andere“, sagen Christian Kretzschmar und die Brüder Malte und Sören Schalk. Der Indie-Rock mit Einflüssen von Foo Fighters, Seether und Audioslave stammt aus Wennigsen bei Hannover.

► Painting Pictures: Ebenfalls Indie-Rock, ebenfalls aus Hannover, präsentieren Nils, Fabian, Lukas und David. Die Organisatoren schreiben: „Die Philosophie der Musiker: Geistreiche Musik des 21. Jahrhunderts mit einer Portion Kraft, die den Zuhörer zu extravaganter Bewegung animiert. Die Musik hat den sogenannten Tanzfaktor.“

Das Open-Air-Festival „Rock am Waggon“ beginnt am Sonnabend, 18. Mai, um 16 Uhr in Klein Wiershausen und dauert etwa bis Mitternacht.

Karten gibt es bei der Tourist-Information im Alten Rathaus Göttingen, Markt 9, im Buchladen Barking in Rosdorf, Göttinger Straße 37, oder bei Lesen & Schreiben in Dransfeld, Lange Straße 45.

► Weitere Informationen im Internet unter rockamwaggon.de.

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