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Rote Straße bald frei

Innenstadterneuerung Rote Straße bald frei

Die Straßen- und Tiefbauarbeiten in der Roten Straße sind so gut wie abgeschlossen. Der östliche Straßenabschnitt  zwischen der Jüdenstraße und der Wendenstraße wird ab Sonnabend, 25. November,  wieder für den Verkehr freigegeben. Auch die Pandektengasse ist dann wieder für Fußgänger zugänglich, teilt die Stadtverwaltung weiter mit.

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Göttingen. Die Baumaßnahme in der Roten Straße war notwendig geworden, da die gesamte unter der Straße liegende Infrastruktur (Schmutz- und Regenwasserkanäle, Gas- und Wasserleitungen wie auch die Nieder- und Mittelspannungsverkabelung) erneuert werden musste.  Die Arbeiten zur Kanal-, Leitungs- und Kabelerneuerung nutzte die Stadt, um den Straßenraum umzugestalten. Vorbild war dabei das Erscheinungsbild anderer Seitenstraßen in der Innenstadt. Auch die Rote Straße präsentiert sich jetzt mit einer eingeengten Fahrbahn zugunsten der Fußgänger- und Aufenthaltsbereiche, einer neuen Straßenbeleuchtung und fünf neuen Bäumen.

Das städtische Bauvolumen in der Roten Straße beläuft sich auf 1,4 Millionen Euro. Davon wurden etwa 750000 Euro für den Straßenbau aufgewandt. 2018, so kündigt die Stadt weiter an, sollen  Fahrradbügel und Spielgeräte eingebaut werden. Außerdem müssen ab Juni bis August noch Straßenbauarbeiten im Kreuzungsbereich Rote -, Jüden- und Kurze-Geismar-Straße erfolgen.

Voraussichtlich schon im März 2018 geht der Umbau der Innenstadt weiter. Fortgeführt werden die Bauarbeiten in der Jüdenstraße-Süd im Bereich von der Roten - bis zur Barfüßerstraße. Die Fertigstellung dieses Abschnittes ist für den Spätsommer 2018 vorgesehen. Der Verkehr wird  dann über die Rote Straße umgeleitet.

Auch die Pandektengasse als Fußgängerverbindung zwischen der Groner- und der Johannisstraße wird am kommenden Sonnabend wieder freigegeben. Die Arbeiten wurden am 24. Juli diesen Jahres begonnen und sind wegen des bevorstehenden Weihnachtsmarktes unterbrochen. In den vergangenen Monaten wurden dort die Schmutz- und Regenwasserkanäle und die Nieder- und Mittelspannungsverkabelung  erneuert. Danach wurde eine neue Oberflächenentwässerung in Form einer Schlitzrinne eingebaut.

Die anstehende Pflasterung von Granitsteinen wird unterbrochen, der noch nicht gepflasterte Bereich mit Asphalt geschlossen, so dass die Gasse problemlos begehbar ist. Die restliche Fläche wird voraussichtlich im Februar fertiggestellt.

Von Matthias Heinzel

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