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Salz streuen nur in Duderstadt erlaubt

Räum- und Streupflicht Salz streuen nur in Duderstadt erlaubt

Räum- und Streupflicht besteht in jeder Kommune. Wie, wann und wo wer schaufeln muss, ist dabei in speziellen Satzungen geregelt. Dort ist in der Regel auch vermerkt, ob Streusalz verwendet werden darf.

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In den meisten Kommunen ist dies nur in Ausnahmefällen gestattet. Das ergab gestern eine stichprobenartige Umfrage des Tageblatts. Allein in Duderstadt darf Streusalz demnach ohne Einschränkung benutzt werden – obwohl der Einsatz anderer Mittel natürlich wünschenswert wäre, wie ein Mitarbeiter der Verwaltung einräumte.

Überall sonst, ob in Göttingen, Rosdorf, Dransfeld, Hann. Münden oder Northeim, ist das Bestreuen der eingeschneiten Gehwege mit Salz jedoch per Satzung untersagt – genauso wie der Einsatz von schädlichen Chemikalien. Erlaubt sind hingegen Sand, Splitt oder ähnliche Granulate.

Nur in Ausnahmefällen dürfen Privatleute zu Streusalz greifen. Dann nämlich, „wenn die Glätte nicht mehr anders beseitigt werden kann, zum Beispiel bei Blitzeis“, wie Harald Grahovac (SPD), Rosdorfer Bürgermeister, erklärt. Auch besonders gefährliche Stellen wie Treppen, Rampen oder starke Gefällstrecken oder Steigungen dürften mit Salz abgestreut werden. So verhält es sich auch in den übrigen befragten Kommunen – und in Duderstadt sowieso.

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afu

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