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Salznachschub kommt ins Stocken

Nur noch Splitt in Staufenberg Salznachschub kommt ins Stocken

Obwohl Sturmtief Daisy zumindest Südniedersachsen verschont hat, ist nach wie vor das Salz für den Winterdienst knapp. Einige Gemeinden wie Staufenberg haben schon seit Tagen kein Salz mehr und behelfen sich wohl oder übel mit Splitt.

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Streudienst: In manchen Gemeinden der Region gibt es kein Salz mehr.

Quelle: dpa

Salznachschub sei erst wieder für Mitte Februar angekündigt, sagte der Staufenberger Gemeindeservice-Chef Stefan Müller. Auf angebotene Salzlieferungen aus dem Volksbank-Warenlager – zum doppelten Preis – sei verzichtet worden. Mit Splitt komme man bislang klar.

In Hann. Münden ist der Winterdienst nur „bedingt einsatzbereit“, die letzten Salzvorräte aufgebraucht. Wegen Schneelast auf den Bäumen ist die sogenannte Kohlenstraße zwischen Oberode und Sichelnstein für den Verkehr gesperrt. Dort war bereits ein Räumfahrzeug im Graben gelandet.

Die Autobahnen genießen bei der Salzversorgung Priorität. Autobahnmeistereien in der Region bekommen laut Landesstraßenbehörde täglich 100 Tonnen, Straßenmeistereien 50 Tonnen Nachschub. Im Norden werde allerdings dringend auf ein Salzschiff am Freitag gewartet, so Sprecherin Heike Haltermann.

Der Landkreis Göttingen ist versorgt und bekommt auch Nachschub. Den Städten Hann. Münden und Duderstadt sei mit einigen Tonnen ausgeholfen worden. Die Radwege des Kreises seien geräumt. Sicher sei schon jetzt, dass der Winterdienstetat aus dem Ruder laufe.

ft

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