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Schminke, Masken und Hüte für ein gruseliges Fest

Schminke, Masken und Hüte für ein gruseliges Fest

Sensenmann, Hexe oder Massenmörder – zu Halloween soll es möglichst gespenstisch zugehen. Max (elf Jahre) aus Eschwege geht als Freund Hein zur Geburtstags-Halloween-Party seiner Freundin. Mutter Heike Dietzel ist mit ihrem Sohn extra nach Göttingen gefahren: „In Eschwege gibt es da nichts.“

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Gruseliger, freier Mitarbeiter: In dieser Aufmachung könnte Lukas Breitenbach auch Rapper „Sido“ in Angst und Schrecken versetzen.

Quelle: Pförtner

Seit ein paar Jahren erfreut sich das Fest am Vorabend vor Allerheiligen wachsender Beliebtheit. Vor allem Masken, Perücken und entsprechende Schminke gehen weg wie geschnitten Brot, also das, womit sich Sachen gut kombinieren lassen. Etwa 50 Kostüme werden allhalloweenlich bei Karstadt verkauft, informiert Abteilungsleiter Oliver Rosenthal.

Besonders Studenten würden sich mit Grusel-Requisiten eindecken: „Die feiern doch jedes Jahr so eine große Halloween-Party.“ Da werde sich auch schon mal mitten im Gang umgezogen und anprobiert, schmunzelt Rosenthal fast diabolisch. Beliebt seien freilich auch Vampir-Zähne, die es sogar in unterschiedlicher Qualität gebe. Da wären einerseites die Dracula-Zähne – etwas günstiger und andererseits „Nosferatu“-Zähne. Für den Profigebrauch um die 20 Euro.

Spinnen gehören zum Fest dazu wie die Farben Schwarz und Orange, weiß Monika Ohm-Schrader von „Deko-Graf“. Schwarze Kerzen, orangefarbene Luftschlangen und vor allem: Kürbisse. Die „Pumpkins“ sind quasi der Inbegriff von Halloween. Sie sollen den Kindern den Weg erleuchten, wenn sie von Haus zu Haus gehen und „Süßes oder Saures“ fordern.

  Halloween
  Am Vorabend von Allerheiligen wird Halloween gefeiert. Das Fest wurde von irischen Emigranten nach Amerika mitgebracht, wo es sich zu einem der populärsten Feste entwickelte. Seit den 1990er Jahren wurde der Halloween-Brauch auch von Europäern übernommen. Kinder gehen, gruselig verkleidet, von Haus zu Haus und verlangen „Süßes, sonst gibt‘s Saures“.

Von Lukas Breitenbach

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