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Gewusel auf der Jagd nach Schnäppchen

Großflohmarkt am „Kauf Park“ Gewusel auf der Jagd nach Schnäppchen

Großes Gewusel auf dem Parkplatz des „Kauf Parks“: Zahlreiche Menschen schlendern zwischen den Ständen des dort aufgebauten Großflohmarktes. Die Resonanz auf das Event ist gut. Lange Schlangen parkender Autos an beiden Seiten der Otto-Brenner-Straße sind für Anreisende ein erstes Indiz dafür.

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Von Hausrat bis Bekleidung – den Besuchern des Großflohmarktes am „Kauf Park“ bietet sich ein breites Angebot an unterschiedlichen Waren.

Quelle: Peter Heller

Göttingen. Der Aufbau zur mittlerweile zehnten Auflage begann um 6 Uhr. „Die Autoschlangen reichen jedes Jahr weit in alle Richtungen“, sagt Center-Manager Andreas Gruber, „weil die Verkäufer sich die besten Plätze sichern wollen.“ Es lohne, dabei einmal zuzuschauen. Doch auch ein Besuch des Flohmarktes kann lohnen. Das Angebot zum Stöbern ist groß. Schallplatten, Spiele, Bücher, Werkzeug, Bekleidung, Taschen, Schmuck, Hausrat, einige Antiquitäten und vieles mehr finden die Besucher an den Ständen.

 

Quelle: Peter Heller

„Wir sind gern auf Flohmärkten unterwegs“, sagt Jens Lodi aus Eichenberg. Gemeinsam mit seiner Frau bummelte er kurz vor dem Ende durch die sich leerenden Reihen, die Räder eines alten Handkarrens in der Hand. „Die habe ich gerade geschenkt bekommen“, sagt er. Der ehemalige Besitzer hätte sie sonst entsorgt. „Da kannst Du Dir ein Fahrrad draus bauen“, sagt seine kleine Tochter. „Eigentlich schaue ich auf Flohmärkten nach Kaffeemühlen“, erzählt er. Er habe aber schon längere Zeit keine mehr gekauft. 30 Stück besitze er bereits. Sie müssen vor allem funktionstüchtig sein, denn seinen Kaffee trinke er am liebsten aus frisch handgemahlenen Bohnen. Während seine Frau nach Bekleidung schaut, kaufe sich die Tochter Schmuck. Allerdings habe sie dieses Mal keinen Erfolg gehabt und sich stattdessen einen kleinen Zauberstab mit einem Stern ausgesucht.

 

Quelle: Peter Heller

„Es ist jedes Jahr wieder schön hier“, sagt Sonja Ohage. Und das Wetter spiele auch mit. Sie verkauft gemeinsam mit Anja Fabig, was sich so im vergangenen Jahr angesammelt hat. „Wir machen das einmal im Jahr“, sagt Fabig. So hätten sie in diesem Jahr verschiedene Kindersachen, Schuhe in allen Größen aber zum Beispiel auch ein Skateboard und ein Waveboard verkauft. „Die meisten Sachen sind einfach zu schade zum Wegwerfen“, sagt Fabig. Gut angenommen worden sei auch ihr Angebot mit Sachen, die sie verschenkt haben, zum Beispiel mit Kleidungsstücken, die zum Beispiel ein winziges Loch hatten.

Von Rüdiger Franke

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