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Schüler schreiben Krimi

"Verlorene Seelen Schüler schreiben Krimi

Es ist eine Zeitreise in das Universitätsstädtchen Göttingen vor über 100 Jahren, zugleich ein fesselnder Krimi, in dem sich wahre Ereignisse mit feinsinnig erdachten Figuren verweben. Und es ist ein Roman, den Schüler aus dem 13. Jahrgang des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG) geschrieben haben.

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Illustration zu „Verlorene Seelen“: totes Dienstmädchen.

Quelle: EF

„Göttingen 1895: Verlorene Seelen“ heißt das 250 Seiten starke Buch. Heute kommt es in den Handel.
Die Ausgangslage: Ende des 19. Jahrhunderts ist es nicht ungewöhnlich, dass Dienstmädchen verschwinden. Als sich die Fälle aber häufen, ist Göttingen in Angst und Schrecken. Elf Geschichten von zehn Schüler-Autoren führen immer tiefer in den Strudel aus Verbrechen, Intrigen und der damals aufkommenden Sehnsucht nach Erkenntnis.
Das Buch ist ein Experiment: Erst nach einem improvisierten Theaterstück haben die Schüler ihre Figuren in ihren übernommenen Kapiteln entwickelt. Trotzdem ist es ihnen gelungen, die Handlungsstränge und Akteure zu einem Ganzen zu verzahnen. Dazu angeregt wurden sie vom Göttinger Verlag „Stein Medien“. Betreut von ihrem Tutor Michael Graef haben sie wochenlang in ihrer Freizeit daran gefeilt. „Es war unglaublich spannend und hat viel Spaß gemacht“, sagt Mitautorin Sophia Press.
ISBN: 978-3-940660-213, 14,80 Euro im Handel.

us

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