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Schüler sind wütend: Jede Menge Hundehaufen – „einfach eklig“

Adolf-Reichwein-Schule Schüler sind wütend: Jede Menge Hundehaufen – „einfach eklig“

Aus Wut und als Protest gegen rücksichtslose Hundebesitzer haben Grundschulkinder der Adolf-Reichwein-Schule auf ihrer großen Wiese vor der Schule selbst gemalte Plakate und Warnschilder aufgehängt. Ihre Appelle sind so direkt und unverblümt, wie ihre bunten Bilder mit braunen Häufchen: „Hunde verboten!“ „Diese Wiese gehört uns Kindern!“ „Nicht kacken!“

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Aktion gegen Hundehaufen: Kinder der Adolf-Reichwein-Schule hängen Schilder auf ihre Spielwiese.

Quelle: Hinzmann

Geismar. „Das ist einfach eklig“, sagt Jona aus der Klasse 2b, was alle Kinder der Schule und ihre Lehrer denken. „Da sollen doch Blumen wachsen“, ergänzt Antonia aus der 4b. „Und eigentlich ist das doch unsere Spielfläche“, schimpft Moritz aus der 4a.

Als die Kinder eben diese große Spielfläche nach der Winterpause wieder nutzen und ihr Blumenlabyrinth bepflanzen wollten, schreckten sie erst einmal zurück: „Überall waren Hundehaufen“, erzählt Celine aus der Klasse 3c. „So schlimm wie in diesem Jahr war es wirklich noch nie“, ergänzt Schulleiterin Bärbel Pasternak, „die Kinder waren richtig empört“.

Und sie wollten etwas tun. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen gestalteten und malten sie viele Schilder, die jetzt an Bäumen und Hecken hängen und an alle Hundebesitzer appellieren, die Wiese als Hundetoilette zu meiden.

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