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Schüsse auf Göttinger Polizisten: Drei Fälle des versuchten Totschlags

Amtsgericht Schüsse auf Göttinger Polizisten: Drei Fälle des versuchten Totschlags

Wegen drei rechtlich zusammenhängender Fälle des versuchten Totschlags hat das Amtsgericht Göttingen am Montagnachmittag Unterbringungshaftbefehl gegen den 43 Jahre alten Schützen erlassen, der am Freitag in den Räumen des Polizeipräsidiums auf Polizisten geschossen hat.

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Quelle: Pförtner

Göttingen. Das hat die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Julia Reinecke, am Montag auf Anfrage erklärt. Der Verdächtige befindet sich in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus. Zwei männliche Beamte waren durch die Schüsse ins Bein getroffen worden. Ein dritter Schuss auf eine Polizistin verfehlte sein Ziel.

Wie viele Schüsse abgefeuert wurden, ist noch nicht zweifelsfrei ermittelt worden. Der Raum, in dem die Schüsse aus der Dienstwaffe eines der getroffenen Beamten fielen, ein kriminaltechnischer Untersuchungsraum, ist noch versiegelt und soll von Beamten der Spurensicherung erneut durchsucht werden.

Den beiden im Krankenhaus liegenden Polizisten geht es inzwischen besser. Vom neuen Innenminister Boris Pistorius (SPD) gab es am Montag beste Genesungswünsche an die verletzten Polizisten.

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Ärztliche Untersuchung

Nach den Schüssen auf zwei Polizisten im Gebäude der Göttinger Polizeidirektion soll der Schütze in die Psychiatrie eingewiesen werden. „Nach der ärztlichen Untersuchung deuten die Zeichen auf Haftunfähigkeit“, sagte Oberstaatsanwalt Andreas Buick.

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