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Schwarzarbeit in Northeim: Zoll kontrolliert Gaststätte und "Lovemobil"

Schwarzarbeit Schwarzarbeit in Northeim: Zoll kontrolliert Gaststätte und "Lovemobil"

Wenn Mitarbeiter des Zolls ein sogenanntes Lovemobil aufsuchen, tuen sie das dienstlich. In der vergangenen Woche ist eine Streife des Hauptzollamtes Braunschweig im Landkreis Northeim denn auch fündig geworden und hat eine Schwarzarbeiterin auf frischer Tat überführt.

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Quelle: Zoll (Symbolbild)

Northeim. Bei der Kontrolle in dem mobilen Etablissement, in dem die Frau aus Afrika ihre Dienste als Prostituierte anbot, konnte diese lediglich eine italienische Aufenthaltserlaubnis vorlegen, die in Deutschland nicht zur Arbeitsaufnahme berechtigt. Die Ausländerbehörde wird nun die Ausweisung der Frau verfügen.

Bei einer weiteren Kontrolle in einer Gaststätte in Northeim trafen die Ermittler einen aus Nahost stammenden Mann bei der Arbeit an, der laut seiner Aufenthaltsgenehmigung ebenfalls keine Arbeit in Deutschland aufnehmen darf. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

„Der Zoll prüft zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung in allen Gewerbezweigen“, betont deshalb auch Frank Mauritz vom Hauptzollamt. Dabei komme es regelmäßig auch zu verdachtslosen Überprüfungen in Betrieben der für Schwarzarbeit anfälligen Branchen.

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