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Spenden für die Opferhilfe in Osterode und Northeim

Polizeiinspektion Northeim Spenden für die Opferhilfe in Osterode und Northeim

Ein halbes Jahr nach dem Tag der offenen Tür bei der Polizeiinspektion Northeim sind nun die damals gesammelten Spenden übergeben worden: Je 450 Euro erhielten der Weiße Ring in Osterode und die gleichnamige Opferhilfe-Einrichtung in Northeim. Weitere 250 Euro gab es für den Kinderzirkus Fidibus in Northeim.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Northeim. Übergeben haben die Beträge der Polizeipräsident Robert Kruse aus Göttingen und der Northeimer Inspektionsleiter Hans Waler Rusteberg an die Vertreter der Opferhilfe, Dagmar Prelle-Traupe und Walter Röhl sowie an den sechsjährigen Benedikt vom Kinderzirkus.

Das Geld war am 9. Juni vergangenen Jahres durch Spenden  und beim Verkauf von Kaffee und Kuchen, den die Mitarbeiter gestiftet hatten, beziehungsweise beim Verkauf der Erbsensuppe aus der Polizeiküche erwirtschaftet worden.

6000 Gäste hatten damals den Tag der offenen Tür in der Polizeiinspektion Northeim/Osterode besucht.

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Hilfe für drei Euro
Kiste für Kiste wird im evangelischen Gemeindehaus abgeladen: Ronald Vollmer sortiert die Lebensmittel-Behälter nach Farbe und Größe.

Es ist 13 Uhr, vor dem evangelischen Gemeindehaus St. Servatius in der Haberstraße 7 hält am Montag dieser Woche ein weißer Lastwagen. Ronald Vollmer und Swen Strüber öffnen die Türen und stapeln innerhalb kürzester Zeit bergeweise gelbe und rote Kisten auf einen Rollwagen: Die Lebensmittel für die Duderstädter Tafel sind angekommen, in einer Stunde werden sie von den Kunden abgeholt.

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