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Stadt Göttingen prüft 20 Gebäude für Flüchtlinge

Unterbringungsmöglichkeiten Stadt Göttingen prüft 20 Gebäude für Flüchtlinge

Die Stadt Göttingen sucht weiterhin nach Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge. Zwar, so erläuterte Sozialdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck (SPD) am Donnerstag im Bauausschuss des Rates, versuche man, die Flüchtlinge über den freien Wohnungsmarkt unterzubringen. „Das wird aber nicht reichen.“

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Neues Rathaus Göttingen.

Quelle: Hinzmann (Symbolfoto)

Göttingen. Daher werde man um Gemeinschaftsunterkünfte nicht herum kommen. Derzeit prüft die Verwaltung rund 20 Gewerbeimmobilien und leerstehende Büroetagen, die als Wohnungen für Flüchtlinge dienen könnten. Welche das sind, ließ Schlapeit-Beck in der Sitzung offen.

Diese werde sie nennen, sobald die Prüfungen abgeschlossen sind. Für Schlapeit-Beck sind die Sammelunterkünfte keine „Dauerlösung“. Ohne sie gehe es aber angesichts der gestiegenen Zahl an Flüchtlingen, die nach Göttingen kommen, nicht. Sie wisse, dass das nicht „reibungslos“ gehen werde und appellierte an die Solidarität der Göttinger.

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Neues Rathaus in Göttingen.

Die Stadt sucht nach Lösungen für die Unterbringung von Flüchtlingen. „Die Zuweisungsquote steigt“, berichtete Göttingens Sozialdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck dem Ausschuss für Soziales und Gesundheit während dessen jüngster Sitzung. „Zehn Flüchtlinge pro Woche sind angekündigt. Wir müssen uns auf 500 Personen im Jahr vorbereiten.“

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