Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Stadt Northeim startet Aufruf zu Geldspenden

Schnelle Hilfe nach Explosion Stadt Northeim startet Aufruf zu Geldspenden

Zu einer Hilfsaktion für die Opfer der schweren Gasexplosion, die sich am 16. November in Northeim ereignet hat (Tageblatt berichtete), ruft die Stadtverwaltung auf. Nach ersten Soforthilfemaßnahmen habe der Fachdienst Ordnungswesen gemeinsam mit der Kreisfeuerwehr Northeim, dem Diakonischen Werk, Caritasverband, Sozialamt des Landkreises, der Arge und der Ambulanten Hilfe für Wohnungslose einen Stab zur Hilfe der Betroffenen der Gas-Explosion gebildet.

Voriger Artikel
1,2 Millionen Euro Investitionen im Jahr 2010
Nächster Artikel
Zimtbällchen aus Israel

Löscharbeiten: Bei der Gasexplosion in Northeim kam eine Frau ums Leben.

Quelle: Pförtner

Dieser Krisenstab, der bereits beim Großbrand in der Hagenstraße Anfang April „in bewährter Weise zusammengearbeitet“ habe, werde den Hausbewohnern der Gebäude Friedrich-Ebert-Wall 22 und Breiter Weg 24 „in unbürokratischer Weise effektiv helfen beziehungsweise Hilfe organisieren“, teilt die Stadt Northeim mit. Neben einem Todesopfer hätten die Betroffenen teilweise schwere Verletzungen und den Verlust ihrer Wohnung sowie ihres Hausrates zu beklagen.

So gelte es, für die Opfer der Gasexplosion zeitnah wieder menschenwürdige Lebensverhältnisse herzustellen durch die Beschaffung vieler Alltagsgegenstände, von Kleidung und einer neuen Wohnung samt Hausrat. Mit den Kooperationspartnern rufe die Stadt Northeim daher Bürger, Unternehmen sowie Vereine, Verbände und andere Institutionen auf, „sich durch eine Geldspende der Not der Opfer der Gas-Explosion anzunehmen“. Geldspenden würden zur Beschaffung benötigter Sachmittel verwendet. Sachspenden könnten schnell ihre Wirkung verfehlen und sollten im Einzelfalle mit der Stadt Northeim abgestimmt werden. Bedacht werden soll auch der Pächter der Gaststätte „Gotenschieter“, der vor wenigen Wochen einen Brandanschlag erlitten hat (Tageblatt berichtete).

Geldspenden werden erbeten unter Angabe des Kennwortes „Brandopferhilfe“ auf das Konto des Kreisfeuerwehrverbandes bei der Kreissparkasse Northeim: Kontonummer 75, Bankleitzahl 262 500 01. Der Krisenstab gewährleistet die zweckentsprechende Verwendung der Mittel. Ansprechpartner der Stadtverwaltung sind unter Telefon 0 55 51 / 96 61 67 sowie 0 55 51 / 96 61 70 erreichbar.

Karola Hoffmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Drei Bewohner verletzt
Nach Explosion mit Schaum geflutet: Mehrfamilienhaus am Friedrich-Ebert-Wall in Northeim.

Bei einer schweren Gasexplosion am Rande der Northeimer Innenstadt sind am Montagmittag drei Menschen schwer verletzt worden. Ein Bewohner (50) musste mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Hannover geflogen werden. Eine 67 Jahre alte Frau wird vermisst.

mehr
Mehr aus Göttingen
Anzeigenspezial
Die schönsten Schneebilder unserer Leser
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Termine

Wo kann man hin, was kann man machen? Hier werden Sie fündig: Das Tageblatt hat die wichtigsten Freizeittipps für Sie zusammengestellt