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Stadt soll jährlich 32 Millionen Euro bekommen

Finanzstreit mit Kreis Stadt soll jährlich 32 Millionen Euro bekommen

Im Finanzstreit zwischen Stadt und Landkreis Göttingen zeichnet sich eine Lösung ab: Die Stadt soll vom Kreis jährlich 32 Millionen Euro bekommen. Dieser sogenannte Finanzausgleich deckt Aufgaben ab, die die Stadt auf ihrem Gebiet für den Kreis wahrnimmt. Bisher wollte der Kreis 28,7 Millionen Euro geben.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Die Stadt hatte zunächst 31,4 Millionen Euro gefordert. Weil sie inzwischen eine deutlich höhere Kreisumlage zahlen muss, hatte sie ihre Forderung auf 35 Millionen Euro hoch gesetzt. Vergangene Woche sollen sich Oberbürgermeister Wolfgang Meyer und Landrat Bernhard Reuter (beide SPD) noch heftig gestritten haben.

Am Dienstag hätten sie schließlich den Kompromissvorschlag erarbeitet, teilte gestern Kreissprecher Marcel Riethig mit. An dem Gespräch seien die Fraktionsvorsitzenden von SPD und Grünen im Rat und Kreistag beteiligt gewesen.

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Rund 1,7 Millionen Euro fehlen 2013 in der Kreiskasse. So sieht es jedenfalls der Haushaltsplan nach der abschließenden Debatte am Donnerstag im Kreisfinanzausschuss vor.

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