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„Stadtspaziergang zu Burschenschaften“

Mehr Polizisten als Demonstranten „Stadtspaziergang zu Burschenschaften“

„Der Einfluss studentischer Verbindungen und Korporationen, wie den Corps, Burschenschaften und Landsmannschaften“ sei in Göttingen unbestritten, ließen die Organisatoren des „Spaziergangs zu Göttinger Studentenverbindungen und Burschenschaften“ am Sonnabend die Teilnehmer wissen.

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Polizei in Überzahl: Demonstranten vor dem Verbindungshaus der Gottinga Landsmannschaft am Nikolausberger Weg.

Quelle: Heller

Göttingen . Etwa 40 Menschen, darunter Vertreter der Gruppen Subway, Olafa und RadicalM, liefen mit zu sieben Verbindungshäusern in Göttingen. Dort wurde über die jeweiligen Verbindungen informiert und aufgezeigt, wie sie die „gesellschaftliche Realität“ in der Stadt mitgestalten“.

Begleitet wurden die Demonstranten von einem sehr großen Polizeiaufgebot. Aus Sicht von Torben Gebert, der die Demonstration angemeldet hatte, sei die Zahl der Einsatzkräfte – „fünfmal so viele Polizisten wie Teilnehmer“ – „unverhältnismäßig“ und „ein wenig überdimensioniert“ gewesen. Polizeipräsident Robert Kruse, so der Vorwurf des „Bündnis gegen den Burschentag“ in einer Erklärung, neige „in seinem anti-linken Wahn“ scheinbar „zu völliger Überschätzung von Demonstrationssituationen“.

Die Veranstaltung fand aus Anlass des außerordentlichen Burschentages der Deutschen Burschenschaft am Wochenende in Stuttgart statt.

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