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Stadtwerke Göttingen liefern an Wasserverband Leine-Süd

Strom aus Göttingen Stadtwerke Göttingen liefern an Wasserverband Leine-Süd

Die Stadtwerke Göttingen AG liefern künftig den Strom für den Wasserverband Leine-Süd. Am Freitag, 7. Februar, unterzeichneten Stadtwerke-Vorstand Gerd Rappenecker und Wasserverbands-Vorsitzender, der Friedländer Bürgermeister Andreas Friedrichs (SPD) einen Vertrag für die 59 Abnahmestellen des Verbandes.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Der Vertrag läuft bis zum 31. Dezember 2016. Der Wasserverband Leine-Süd ist der Wasser- und Abwasserverband für die Gemeinden Friedland, Rosdorf und den hessischen Ort Neu-Eichenberg. Bereits seit seiner Gründung pflegten Stadtwerke und der Verband einen intensiven Kontakt, der sich auch in zahlreichen Dienstleistungen niederschlage, erklärten die Stadtwerke.

So hätten die Stadtwerke beim Aufbau eines grafischen Informationssystems geholfen, ebenso wie bei der automatischen Überwachung aller Anlagen im Bereich der Wasserversorgung. Außerdem übernehme die ohnehin rund um die Uhr besetzte Netzleitwarte der Stadtwerke außerhalb der normalen Dienstzeiten und an Wochenende sowie Feiertagen die Notfall-Nummer für die Bürger in den drei Gemeinden.

Friedrich sieht den Vertrag über die Stromlieferung von knapp über einer Million Kilowattstunden als deutliches Signal dafür, dass sich kommunale Kooperation lohnt: „Wir haben mit den Stadtwerken einen Partner, der sich im Wettstreit mit anderen Anbietern durchgesetzt hat, und mit dem wir schon seit längerem sehr eng verbunden sind.“

Die Stadtwerke als örtlicher Anbieter für Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser seien absolut wettbewerbsfähig, so Rappenecker. Alle Infrastruktur-Dienstleistungen würden in Göttingen vorgehalten. „Hier bieten wir Arbeitsplätze an, vergeben Aufträge an örtliche Unternehmen und sind ein Vorreiter beim Klimaschutz.“

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