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Starke Konkurrenz aus Polen und Ungarn

Weitere Infos Starke Konkurrenz aus Polen und Ungarn

Um den 11. November herum, den Martinstag, wird in niedersächsischen Küchen Gänsebraten serviert. Etwa 4000 Hobbybetriebe und Geflügelhöfe verkaufen landesweit Tiere, teilte der Landvolk-Pressedienst mit. Aufgezogen würden sie auf der Weide, zugefüttert würde Getreide oder Mais. Der Preis liege niedriger als im vergangenen Jahr – Auswirkung des Konkurrenzdrucks durch Gänse aus Ungarn oder Polen. Wer beim heimischen Erzeuger kaufe, gehe sicher, keine Gans aus tierquälerischer Stopfmast zu erhalten, die in Deutschland verboten sei. Der Brauch, zum Martinstag Gans zu servieren, wird aus Legenden abgeleitet. Eine davon beschreibt, wie der bescheidene Martin von Tours sich vor seiner Priesterweihe in einem Gänsestall versteckte und von den schnatternden Tieren verraten wurde.

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