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Streik trifft Zugreisende

Verspätungen Streik trifft Zugreisende

Vom dritten Warnstreik von Lokführern innerhalb von zwei Wochen waren am Freitag auch Reisende in Göttingen betroffen. Es kam zu mehrstündigen Verspätungen und Zugausfällen im Nah-, Regional- und Fernverkehr.

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Verspätungen wegen Lokführerstreiks: Auch in Göttingen müssen Reisende gestern Geduld haben.

Quelle: Hinzmann

Der dreistündige Warnstreik zwischen 8.30 und 11.30 Uhr zielt auf einheitliche Standards für rund 26 000 Lokführer in der gesamten Bahnbranche. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ließ die Züge nach eigenen Angaben erst ab 8.30 Uhr stehen, um Berufspendler zu schonen.

Die Deutsche Bahn berichtete vor allem im Fernverkehr noch bis in den Nachmittag von Verzögerungen. Daher litten vor allem die Wochenendpendler unter den Zugausfällen und Verspätungen. Besonders beeinträchtigt war nach Angaben des Unternehmens Metronom der Streckenabschnitt im sogenannten Hanse-Netz zwischen Bremen, Hamburg und Uelzen. Aber auch zwischen Uelzen und Göttingen sowie Hamburg und Cuxhaven machten sich die Streiks deutlich bemerkbar.

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