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Südniedersachsen auf alten Landkarten

Ausstellung Südniedersachsen auf alten Landkarten

„Südniedersachsen auf alten Landkarten“ zeigt eine Ausstellung, die bis zum 5. Mai in der Sparkasse Göttingen, Weender Straße 13/15, während der Öffnungszeiten zu sehen ist. 

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Das welfische Herzogtum Braunschweig mit den Teilfürstentümern Göttingen und Calenberg: Kupferstich von Johann Baptist Homann aus der Zeit 1750/62.

Quelle: Sammlung Körber

20 Karten sind in der vom Institut für historische Landesforschung organisierten Schau zu sehen.

Die Karten stammen aus der Privatsammlung von Karl-Otto Körber. Der gebürtige Niedersachse hat eine umfangreiche Sammlung niedersächsischer Landkarten vom 16. Jahrhundert bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zusammengetragen – Kupferstiche und Lithografien, die zumeist aufwendig illustriert sind. 

Detailreiche Karten zeigen den Harz, das Eichsfeld und die nähere Umgebung Göttingens. Von besonderem Interesse dürften auch Karten aus der Franzosenzeit in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts sein, als Göttingen dem Leine-Departement und der Nordwesten Niedersachsens dem Kaiserreich Frankreich angehörte. 

„Vom Sammeln niedersächsischer Landkarten“ berichtet Karl-Otto Körber am heutigen Montag um 15.30 Uhr in der Aula am Willhelmsplatz. 

                                                                                                                      Von Jörn Barke

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