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Süßes Brot für Totenaltar

Sonderausstellung Süßes Brot für Totenaltar

Brot als Totenmaske und Symbol für Leben und Tod – so schmücken Mexikaner an Allerheiligen ihren Totenaltar, den Ofrenda. Anders als in Deutschland wird der 1. November aber nicht als Tag der Toten und Trauertag gefeiert, sondern als farbenprächtiges Volksfest zu Ehren der Verstorbenen zelebriert.

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Dias de los Muertos: Sonderausstellung im Brotmuseum.

Quelle: EF

Zum Dias de los Muertos wird speziell ein süßes, rundes Hefebrot – ein Ojaldra – gebacken. Wie das geht und wie ein mexikanischer Totenaltar aussieht, zeigt das Europäische Brotmuseum in Ebergötzen in einer Sonderausstellung. Eröffnet wird sie am Sonntag, 1. November, um 14 Uhr. Einen Einführungsvortrag unter dem Titel „Brot in Verbindung mit dem mexikanischen Totenfest“ gibt die Deutsch-Mexikanerin Barbara Kubitzek y Araceli. Anschließend werden Ojaldras zum probieren angeboten. Der Altar ist nach Angaben des Museums noch an allen November-Wochenenden zu sehen.

us

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