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Suppe, Konzerte und offener Heiligabend

„Keiner soll einsam sein“ Suppe, Konzerte und offener Heiligabend

„Keiner soll einsam sein“ (KSES) jährt sich in diesem Jahr zum 40. Mal: Bei der traditionellen Tageblatt-Benefizaktion können Besucher Erbsensuppe am Gänseliesel und im Kaufpark essen, Konzerte des Heeresmusikkorps 2 und des Göttinger Symphonie-Orchesters (GSO) anhören und den Heiligabend in der Stadthalle verbringen. Bei der KSES-Aktion werden Spenden für hilfsbedürftige Menschen gesammelt.

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Gemeinsam statt einsam: Hier beim offenen Heiligabend in der Stadthalle.

Quelle: Heller

Göttingen. Den Anfang bildet am Sonnabend, 3. November, das Erbsensuppen-Essen auf dem Platz vor dem Alten Rathaus in Göttingen. Rund um das Gänseliesel werden Tische und Stühle aufgebaut. Ab 10 Uhr verteilen wie jedes Jahr bekannte Göttinger Erbsensuppe, die vom Technischen Hilfswerk (THW) zubereitet wird. Wer früh mit Behältern erscheint, kann sich Erbsensuppen abfüllen und mit nach Hause nehmen.

Zwei Wochen darauf können Suppenfans erneut zuschlagen: Das THW bezieht am Sonnabend, 17. November, am Kaufpark Stellung. Auch dort schenken Göttinger Persönlichkeiten Erbsensuppe aus. Musikliebhaber können am Dienstag, 20. November, dem Heeresmusikkorps 2 und am Freitag, 14. Dezember, dem GSO lauschen. Beide Konzerte beginnen um 20 Uhr in der Göttinger Stadthalle. Karten für beide Konzerte gibt es ab sofort in der Geschäftsstelle des Göttinger Tageblatts, Jüdenstraße 13c. Die alljährliche Sternfahrt entfällt in diesem Jahr. Der eingesparte Betrag in Höhe von 8 000 Euro geht als Einzelfallhilfe zusätzlich an Bedürftige.

Den Abschluss von „Keiner soll einsam sein“ bildet am 24. Dezember der offene Heiligabend in der Stadthalle. Niemand muss an diesem Tag alleine bleiben und kann ihn ab 16 Uhr gemeinsam mit anderen Göttingern verbringen. Für den offenen Heiligabend und Einzelfallhilfen (Geld) durch die Hilfs- und Beratungsstellen Sozialdienst der Stadt Göttingen, Diakonie, Awo, Caritas und Betreuungsstellen werden Spenden auf eines der folgenden Konten erbeten.

mke

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"Keiner soll einsam sein" im Kaufpark

Ausgestattet mit Töpfen, Plastikdosen und Tellern stehen Kaufparkbesucher schon um 9.30 Uhr vor der Ausschankstelle – eine halbe Stunde, bevor Göttinger Persönlichkeiten ihre Kellen in die mit Erbsensuppe gefüllten, blauen Fässer tauchen.  „Der Andrang ist auch in diesem Jahr wieder groß“, sagte Kaufpark-Manager Andreas Gruber.

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