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„Taddybären“-Verkauf zum Welt-Aids-Tag

Zusammenleben mit HIV-Positiven „Taddybären“-Verkauf zum Welt-Aids-Tag

Im Vorfeld des Welt-Aids-Tages am Sonnabend, 1. Dezember, werden an Info-Ständen und in mehr als 35 Göttinger Verkaufsstellen wieder die sogenannten „Taddybären“ verkauft. Sie sollen für ein selbstverständliches Zusammenleben mit HIV-positiven Menschen werben. Der Erlös aus dem Taddy-Verkauf fließe direkt in die Arbeit der Göttinger Aids-Hilfe, heißt es in einer Mitteilung.

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Quelle: EF

Göttingen. Die Aids-Hilfe engagiert sich im Bereich der Prävention und der Begleitung HIV-positiver Menschen. Moderne Medikamente hätten die Lebensqualität und Lebenserwartung von HIV-positiven Menschen erheblich verbessert, heißt es weiter. Jedoch müssten sie aufgrund ihrer Infektion nach wie vor in vielen Lebensbereichen Nachteile befürchten.

Zwei Drittel der HIV-Positiven in Deutschland nähmen dank moderner Medikamente aktiv am Arbeitsleben teil, so Simone Kamin von der Aids-Hilfe. Viele HIV-Positive wünschten sich, im Alltag offen mit der eigenen Infektion umgehen zu können. Dazu zähle, am Arbeitsplatz akzeptiert zu werden, zumal im alltäglichen Umgang keine Ansteckungsrisiken bestünden.

Weitere Infos unter welt-aids-tag.de
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