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Tageblatt-Wochenendkolumne von Ilse Stein

Bosse, Beatles und Bendzko Tageblatt-Wochenendkolumne von Ilse Stein

Die Fußmatten-Posse in der Göttinger City hat zumindest mich völlig ermattet zurückgelassen. Daher (zumindest an dieser Stelle) kein Wort mehr dazu. Lieber ein Blick auf den beginnenden Frühling. Die ersten Kranichzüge sind bereits über Südniedersachsen gesehen worden.

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Tageblatt-Chefredakteurin Ilse Stein.

Quelle: Theodoro da Silva

Rund um den Stadtwall in Göttingen zeigen sich die ersten Frühblüher – von den botanischen Gärten gar nicht zu reden. Und in der Stadthalle Göttingen geht es heute Abend ebenfalls um Kraniche. So heißt nämlich die ausverkaufte Veranstaltung mit dem Sänger Axel Bosse. Womit  ich schon beim Kulturprogramm dieser Tage bin.

Das ist randvoll mit interessanten Terminen. Angefangen bei den Figurentheatertagen, die zum 29. Mal stattgefunden haben und  morgen zu Ende gehen: mit dem Stück „An der Arche um Acht“ um 15 Uhr im Kino Lumière (für Kinder) und dem Stück „Die hässliche Herzogin Margarete Maultasch“ Sonntagabend (20.30 Uhr) im Deutschen Theater (ab 14 Jahren). Übrigens nach einem Roman von Leon Feuchtwanger.

Während also Bosse die Stadthalle füllt, tritt heute Abend Ina Müller in der Lokhalle Göttingen auf. Die Halle ist ausverkauft. Morgen Abend dann – ebenfalls in der Lokhalle – Tim Bendzko mit seiner Tour „Ich steh, nicht mehr still“. Da kann man mit etwas Glück wohl noch Karten an der Abendkasse erhalten.

Von Faschingsveranstaltungen, Ausstellungseröffnungen, Kirchenkonzerten, Basketball (Sonntag spielt die BG gegen Gotha in der Sparkassen-Arena) oder den zahlreichen Fußballspielen sei da noch gar nichts erzählt. Prallvolle Tage also – für alle Mitglieder der Redaktion ein anstrengend-spannendes Wochenende.

Wobei die kommende Woche auch noch so einiges zu bieten hat. Unter anderem „Night of the Dance“ in der Stadthalle am Dienstag, 18. Februar. Oder „The Cavern Beatles“ am Donnerstag in der Stadthalle (benannt nach dem Cavern Club in Liverpool). Viel Kultur – und danach totale Ermattung!

Bis spätestens zur Verleihung von Deutschlands einzigem Satire-Preis, dem Elchpreis, an Georg Schramm – den wohl bösesten Kabarettisten und Formulierer seit Dieter Hildebrandt. Einen Tag davor, am 22. März, wird dann die Ausstellung des vorherigen Elchpreisträgers Michael Sowa („Sowas Welten“) im Alten Rathaus eröffnet. Sie wissen schon, der Mann mit der Vorliebe für Schweine, und seien es Suppenschweine.

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