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Tatverdächtige ermittelt

AStA erstattet Anzeige Tatverdächtige ermittelt

Die Summe des aus der Kasse des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) verschwundenen Geldes (Tageblatt berichtete) ist höher als bisher angenommen. Es fehlen 28000 Euro.

Nach der inzwischen abgeschlossenen Prüfung durch die Interne Revision der Universität und des AStA fehlen insgesamt 28 000 Euro. 18 000 Euro sind aus der Kasse für das vom AStA organisierte Public Viewing zur Fußballweltmeisterschaft verschwunden. Die Schadenssumme für entwendetes Bargeld und Waren aus dem Veranstaltungskeller Vertigo belaufe sich nun auf rund 10 000 Euro statt der bisher vermuteten 7000 Euro.

In dem Fall hat der AStA gestern die bereits im November gegen Unbekannt erstattete Anzeige konkretisiert und vier verdächtige Personen wegen Veruntreuung und Unterschlagung, Diebstahls und Betrugs angezeigt. Bei der hauptverdächtigen Person handelt es sich nach Auskunft der AStA-Vorsitzenden Susanne Peter um eine Person „aus dem Umfeld des AStA“. Dies stelle einen „besonderen Vertrauensverlust“ dar. Sie betont, dass es sich bei dem Hauptverdächtigen nicht um einen der jetzigen AStA-Referenten handelt. Die Person habe bis November 2010 schon für längere Zeit für den AStA gearbeitet. Sie sei auch schon für den vorherigen AStA tätig gewesen, so Peter. Nach Prüfungen der Universität und nach internen Nachforschungen des AStA sei man auf die vier verdächtigen Personen gestoßen, sagte Peter. „Wir hoffen, dass durch die Untersuchungsergebnisse und die konkretisierten Strafanzeigen die Aufklärung der Vorfälle weiter voran kommt und alsbald abgeschlossen werden kann“, sagt Peter.

Von Michael Brakemeier

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