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Thema Trinkwasser beschäftigt weiter Atzenhäuser

Uran-Belastung Thema Trinkwasser beschäftigt weiter Atzenhäuser

Das Thema kalkarmes Trinkwasser in der Gemeinde Rosdorf (Tageblatt berichtete) hat für ein voll besetztes Dorfgemeinschaftshaus während der jüngsten Ortsratssitzung gesorgt. Viele Atzenhäuser wollten sich informieren lassen.

Indes habe es im Grundsatz nicht viel Neues zu erfahren gegeben, sagte Ortsbürgermeister Volker Lüdecke (SPD). Gemeindebürgermeister Harald Grahovac (SPD) sei aber persönlich zugegen gewesen, auch wenn er die Sitzung nach dem Tagesordnungspunkt aus Zeitgründen schnell wieder verlassen habe.

Die Bürger hätten danach aber noch einige Zeit weiterdiskutiert, berichtete Lüdecke. Dabei habe sich ein durchaus geteiltes Meinungsbild ergeben. Einige Bürger hätten für kalkarmes Wasser plädiert, andere hätten sich eher kritisch geäußert. Wichtig sei aber in erster Linie der Diskussionsprozess an sich. Eine Entscheidung stehe schließlich noch aus. Wenn diese positiv ausfalle, sagte Lüdecke, sollten aber alle Bürger der Gemeinde gleich behandelt werden.

Warten auf DSL geht weiter

Auch beim Thema DSL-Versorgung müsse man sich gedulden. Eine Machbarkeitsstudie des Landkreises Göttingen laufe. Die Ergebnisse müsse man abwarten. Eine andere Möglichkeit gebe es derzeit nicht, teilte der Ortsbürgermeister mit.

Kritisch beurteilten einige Bürger die Sauberkeit im Dorf, so Lüdecke. „Viele erwarten, dass das Laub zügiger abgeräumt wird.“ Um das zu bewerkstelligen, benötige er indes mehr Arbeitsstunden, argumentierte der zuständige Helfer Christoph Bergmann. Er würde gerne mehr arbeiten, so der 17-Jährige. Man wolle nun aber erst einmal abwarten, wie viele Stunden Biermann zusätzlich zu seinen bisherigen zwei Arbeitsstunden pro Woche tatsächlich benötige, sagt Lüdecke. Erst dann werde man sich an die Gemeinde wenden. Die Arbeit Biermanns sei aber grundsätzlich zu loben.

Derweil ist der Anbau des Feuerwehrhauses fast abgeschlossen. „Ich war kürzlich noch drin, der Innenraum ist so gut wie fertig“, so Lüdecke. Und weil der Anbau einiges gekostet habe – allein die Gemeinde hatte 45 000 Euro beigesteuert –, habe man für das kommende Haushaltsjahr keine besonderen Wünsche geäußert.

Von Andreas Fuhrmann

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