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125 Jahre Göttinger Tageblatt

Prinzenstraße 11/12: das Verlagshaus des Göttinger Tageblattes in den 1950er Jahren. 125 Jahre Göttinger Tageblatt

Folge 2: Von der Gründung bis zur Konzernübernahme

Das Göttinger Tageblatt wird 125 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum erscheint wöchentlich eine Tageblatt-Zeitreise. Heute Folge 2: Ein Einblick in die Entstehung des Familienunternehmens und dessen Entwicklung – überliefert durch die Enkelin des Gründers Gustav Wurm, Ilse-Marie Leaver. mehr

125 Jahre Tageblatt: Tageblatt-Gründer Gustav WurmKamera

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125 Jahre Göttinger Tageblatt
Per Selbstauslöser beim Phone-Posing: Im Arbeitsalltag sind die Kameras von Jan Vetter, Alciro Theodoro da Silva, Swen Pförtner und Peter Heller (von links) ein ganzes Stück größer.

Das Göttinger Tageblatt wird 125 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum erscheint wöchentlich eine Tageblatt-Zeitreise. Heute Teil 19: Wie arbeiten die Fotografen in der Tageblatt-Redaktion? (Folge 3)

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„Wie bei den Ghostbusters“
Tageblatt-Fotografie im Jahr 1984: Bernd Beuermann fotografiert Bauarbeiter.

Das Göttinger Tageblatt wird 125 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum  erscheint wöchentlich eine Zeitreise. Heute Teil 18: Wie arbeiten eigentlich die Fotografen in der Tageblatt-Redaktion (Folge 2)?

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Zwischen Göttingen und Peking
Am Maschmühlenweg: aus Alltag wird Fotokunst.

Einer der Tageblatt-Fotografen, der vielleicht am konsequentesten den gestalterischen Anspruch der Fotografie im Tageblatt durchgesetzt hat, ist Ingo Bulla. Damals wie heute folgt er einer Bildsprache, die nicht nur seinen eigenen Stil ausmacht, sondern der auch andere Tageblatt-Fotografen inspiriert hat: sich der Bildsituation behutsam und mit Respekt zu nähern und damit das Motiv, ob Gegenstand oder Mensch, aus sich heraus leben zu lassen.

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Kreuz und quer durch die Region
Sommer in der Göttinger Fußgängerzone: Christina Hinzmann hat den Blick für Menschen.

Nicht nur aus Sachinformationen und Texten bestehen Zeitungen, sondern auch aus einem nicht ganz so konkret fassbaren, etwas atmosphärischerem – aus Bildern. Seit Jahrzehnten legt das Tageblatt daher Wert darauf, Fotografen zu beschäftigen, die in ihren Bildern mehr sehen als nur ergänzende Illustration zu den Texten der schreibenden Kollegen.

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Film ab!
Großes Kino im Cinemaxx: Premiere des Tageblatt-Films „Die 70er Jahre in Göttingen“ im ausverkauften großen Kinosaal. Rund 500 Interessierte warten gespannt auf den Filmstart.

Als Redakteurin kennt man das: Von einer Minute auf die andere beschäftigt man sich mit einem Sujet, von dem man zuvor so gar keine Ahnung hatte. Man liest sich ein, recherchiert, spricht mit Menschen – und am Ende berichtet man darüber. Das alles geschieht in Textform. Und dann heißt es plötzlich: Wir machen jetzt Film.

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Daten für Tageblatt-Berichte
Leiter der Wetterwarte in Geismar: Matthias Hans mit dem alten Heliographen, der heute nur noch selten zur Sonnenmessung benutzt wird.

Das Göttinger Tageblatt wird 125 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum erscheint wöchentlich eine Tageblatt-Zeitreise. Heute: Tageblatt und Wetter.

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Zeitreise
In seinem Kellergewölbe entstanden viele kreative Ideen: Juwelier Fritz Schügl, langjähriger Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes.

Im Gewölbekeller in der Weender Straße 21, unter dem Juweliergeschäft Schügl, wurde Göttinger Stadtgeschichte geschrieben. Von jeher haben sich dort Geschäftsleute getroffen, fast immer dabei auch Vertreter des Göttinger Tageblatts.

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Aufklärung und Prävention
Auch das ist Polizeiarbeit: Norbert Ilsemann und Martin Napp (von links) beim Puppenspiel auf der Bühne vor dem Zeitungsberg.

Das Tageblatt, dein Freund und Helfer: Eine prall gefüllte Geldbörse, die auf dem Kaufpark-Parkplatz verloren wurde, hat am gestrigen Freitag an der Tageblatt-Bühne wieder zu ihrem rechtmäßigen Besitzer gefunden.

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Gänseliesel-Wahl