Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Ein Tässchen Nobelbohne aufbrühen

Besonderer Kaffee Ein Tässchen Nobelbohne aufbrühen

Die Tageblatt-Redaktion stellt 333 Dinge und Orte vor, die man in Stadt und Region Göttingen gemacht und gesehen haben sollte. Heute: Eine Tasse Göttinger Nobelbohne trinken.

Voriger Artikel
Auf den Spuren von Kapitän James Cook
Nächster Artikel
Im Bibliothekssaal auf Heines Spuren

Wird auch in die USA und nach Japan verschickt: Die Göttinger Nobelbohne wird von Jahr zu Jahr beliebter.

Quelle: Heller

Göttingen ist zwar keine Kaffee-Anbau-Gegend, dafür wird hier aber ein ganz besonderer Kaffee geröstet: Die Göttinger Nobelbohne. 2004 wurde der Kaffee vom Bioanbieter Contigo gemeinsam mit der Stadt auf den Markt gebracht. In der Tüte mit der Göttinger Shilouette stecken Bio-Hochlandbohnen aus Bolivien – oder in der Espersso-Variante aus Bolivien und Peru. Guter Geschmack setzt sich durch, seit dem Start werden es von Jahr zu Jahr mehr Kaffeefans, die die Göttinger Nobelbohne schlürfen. „Die Nobelbohne ist eine klassische Tasse Bohenkaffee“, sagt Contigo-Chef Ingos Herbst. Sein Tipp für die Zubereitung: Am besten mit kochendem Wasser und von Hand aufbrühen.

Erhältlich bei Contigo in der Langen Geismar Straße 51 und in vielen Naturkost- und andern Märkten.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Bilder der Woche vom 16. bis 22. September 2017