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Zwischen Fachwerkhäusern und Bioenergieanlage

Lehrpfad Zwischen Fachwerkhäusern und Bioenergieanlage

Die Tageblatt-Redaktion stellt 333 Dinge vor, die man in der Region gemacht oder besucht haben sollte. Heute: eine Tour durch Jühnde auf dem Fachwerk- und Geschichtslehrpfad.

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Die Kirche im Bioenergiedorf: St. Martini gehört zum historischen Ortsbild in Jühnde.

Quelle: Hinzmann

Historische, ortsprägende Fachwerkhäuser auf der einen Seite, eine moderne, innovative Bioenergieanlage auf der anderen – in dem 720 Einwohner zählenden Dorf Jühnde in der Samtgemeinde Dransfeld gibt es viel zu entdecken. Mit der Baugeschichte des Ortes befasst sich der 1997 eingerichtete Fachwerk- und Geschichtslehrpfad. Er umfasst rund 70 Fachwerkhäuser aus drei Jahrhunderten. Eine Broschüre zu dem Pfad listet die Besonderheiten der in fünf verschiedenen Baustilen sortierten Gebäude auf. Der Pfad solle die „einfache dörfliche Baukultur und die Lebensverhältnisse eines südniedersächsischen Bauerndorfes, die sich in den schlichten Fachwerkhäusern noch widerspiegeln, vor Augen führen“, heißt es darin. Dazu gehört inzwischen auch die Bioenergieanlage.

Eine Broschüre zum Fachwerk- und Geschichtslehrpfad ist beim Bioenergiedorf Jühnde, Koppelweg 1, erhältlich. Führungen können mit Ortsheimatpfleger Hubertus Menke telefonisch unter 0 55 02 / 27 98 vereinbart werden.

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